Benutzer:Manfred Riebe

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Dieser Benutzer ist zurzeit gesperrt. Zur Information folgt ein aktueller Auszug aus dem Benutzersperr-Logbuch:

13:01, 19. Mär. 2012 Helldoerferc (Diskussion | Beiträge | Sperren) sperrte „Manfred Riebe (Diskussion | Beiträge)“ für den Zeitraum: Unbeschränkt (Erstellung von Benutzerkonten gesperrt, E-Mail-Versand gesperrt) ‎ (Wiederholte Anmaßung einer nicht vorhandenen Administrator-Funktion trotz Ermahnung, Nicht akzeptables Auftreten gegenüber anderen Benutzern) (Freigeben | Sperre ändern)

Eine genauere Begründung findet sich hier.




Manfred Riebe

Inhaltsverzeichnis

Zur Person

Langjähriger Abonnent der Nürnberger Zeitung

Jahrgang 1938, Industrie-Kaufmann, Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Wirtschaftspädagogik, Politik- und Kommunikationswissenschaft (bei Franz Ronneberger, Pflichtwahlfach) und Geschichte. Abschluß als Diplom-Kaufmann. Zusätzlich Lehrbefähigungen für das höhere Lehramt an kaufmännischen und beruflichen Schulen in den Fächern Deutsch und Wirtschafts- und Sozialgeschichte.

OStR i.R., Lehrer für kaufmännische Fächer, Deutsch und Sozialkunde. War beschäftigt u.a. an Beruflichen Schulen der Stadt Nürnberg, zuletzt im Berufsbildungszentrum Nürnberg.

  • Personalrat und Personalratsvorsitzender [1]
  • 15 Jahre bis zur Pensionierung Vertrauensmann der Schwerbehinderten [2] für die Beruflichen Schulen der Stadt Nürnberg

Anmerkung: Eine bekannte Namenscousine ist Brigitte Riebe.

Bei der Arbeit mit dem Computer und dem Internet gibt es eine Digitale Kluft, die für Ältere nicht so leicht zu überwinden ist, ... falls sie nicht z.B. über eine informationstechnologisch gut ausgebildete Privatsekretärin verfügen. Ein Teil meiner Biographie, den ich nicht verstecken und auch nicht missen möchte, ist daher mein Lernprozeß im Internet, insbesondere der miterlebte Krimi in der deutschsprachigen Wikipedia-Enzyklopädie: vom absoluten Neuling und Internet-Dinosaurier, dessen Klarnamen-Benutzerseite in der deutschsprachigen Wikipedia nach zwei Monaten im April 2005 auf Lebenszeit(!) gesperrt wurde, zum „Emigranten“ und Untergrund-Schreiber in der deutschsprachigen Wikipedia. Die Anonymität in der deutschsprachigen Wikipedia führt dazu, daß sich die deutschsprachige Wikipedia zu einer Art anarchischem Staat im Staat entwickelt hat. Es gibt in der deutschen Wikipedia nach meiner persönlichen Erfahrung leider auch zwielichtige Gestalten und Löschvandalen, die geradezu professionell rund um die Uhr in der Wikipedia tätig sind, die keine Artikel erstellen, sondern gegen ein Zeilenhonorar löschen und laufend Sperranträge gegen Benutzer stellen, die sie an ihren Löschungen hindern wollen. Etliche dieser Benutzer verfügen zur Durchsetzung ihrer Interessen über mehrere Pseudonyme bzw. Accounts. Es kommt auch vor, daß mehrere Personen den gleichen Account benutzen. Wenn es brenzlig wird, wechseln solche Benutzer ihr Pseudonym oder schreiben als IP, um zu verwirren und ihre Spuren zu verwischen. Namenlose Administratoren treffen Willkürentscheidungen. Zum Selbstschutz ist man daher - zumindest in der deutschsprachigen Wikipedia - gezwungen, anonym zu arbeiten. So habe ich z.B. den Wikipedia-Artikel über die Nürnberger Zeitung anonym unter sieben verschiedenen Pseudonymen und unter IP aufgebaut. Immer wenn man mein Pseudonym sperrte, mußte ich mir – wie allgemein üblich - ein neues zulegen. … Ich schreibe dies hier ganz offen unter meinem Klarnamen; denn solche anonymen Benutzer, sog. Trollacounts, tauchten auch im inzwischen eingestellten Forum der Nürnberger Zeitung auf, http://forum.nz-online.de, um es dort mit destruktiven Beiträgen zuzuspammen, mit denen keine Artikelarbeit geleistet wurde, sondern die auf Diffamierung und somit Reputationsschädigung zielten. Das nennt man auch Zersetzungsarbeit. Deshalb warne ich vor der Anonymität. Nach meinen Erfahrungen als Beamter der Stadt Nürnberg und als Personalvertreter ist Herstellung von Öffentlichkeit über Mißstände das einzige Mittel, das sogar Politiker fürchten. Wer mehr wissen will, kann mich fragen.


Manfred Riebe
Max-Reger-Str. 99
D-90571 Schwaig bei Nürnberg
Tel. (0911) 50 08 25, Fax: 506 74 23
manfred(at)riebe.de
http://www.vrs-ev.de/vorstand.php#riebe
http://marjorie-wiki.org/wiki/Manfred_Riebe

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Zur historischen Quellenarbeit

„Wenn ihr zur Quelle kommen wollt, zur Quelle der Wahrheit, dann müßt ihr gegen den Strom schwimmen.“ (u.a. Weihbischof Dr. Ulrich Neymeyr, der Bischofsvikar für Jugendseelsorge im Bistum Mainz). Oder: „Wenn du zurück zur Quelle willst, dann mußt du gegen den Strom schwimmen.“ Aus dem Zen-Buddhismus. Quelle: Das Zen entstand im 6./7. Jahrhundert in China aus Meditationsbuddhismus und Taoismus im Netz. Es erfordert Mut, Vertrauen, Selbstdisziplin und Geduld, weiterhin gegen die Strömung zu schwimmen und sich nicht mit der Masse von der Quelle immer weiter wegtreiben zu lassen.

Diese philosophisch-religiöse Weisheit gilt auch für die historische Quellenarbeit im Franken-Wiki. Ich meine damit, daß Quellenangaben gemacht werden sollen, so wie z.B. im Stadtlexikon Nürnberg oder im Erlanger Stadtlexikon; denn das Franken-Wiki soll ja auch ein Lexikon sein, ein viel komfortableres Internet-Lexikon sogar. Im Vergleich zu einem Papierlexikon - wie z.B. dem Stadtlexikon Nürnberg - gibt es keine Platzbeschränkungen. Die Funktion für Quellenangaben bzw. für Einzelnachweise ist aber im Franken-Wiki bisher technisch noch nicht eingerichtet. Das Fehlen von Quellenangaben schadet nicht nur der Qualität der Artikel in der Wikipedia-Enzyklopädie, sondern auch der des Franken-Wiki. Es heißt hier: „Ich versichere hiermit, daß ich den Beitrag selbst verfaßt habe bzw. daß er keine fremden Rechte verletzt.“ Mit der Versicherung, daß man seinen Beitrag selbst verfaßt habe, soll das Abschreiben oder Plagiieren verhindert werden. Zitieren mit Quellenangabe wäre erlaubt. Mit Quellenangaben könnte man u.a. auch beitragen zu neuen Artikeln z.B. in

  • Michael Diefenbacher; Rudolf Endres (Hrsg.): Stadtlexikon Nürnberg. In Zusammenarbeit mit Ruth Bach-Damaskinos, Martina Bauernfeind, Walter Bauernfeind, Helmut Beer, Horst-Dieter Beyerstedt, Charlotte Bühl, Wiltrud Fischer-Pache, Maritta Hein-Kremer, Daniela Stadler, 2., verbesserte Auflage. Nürnberg: Tümmels 2000, 1247 S., ISBN 3-921590-69-8 - auch im Netz

Die Beteiligung des Stadtarchivs Nürnberg, des Stadtarchivs Erlangen und des Staatsarchivs Nürnberg erweckt die Hoffnung, daß im Franken-Wiki wissenschaftlich gearbeitet wird.

Quelle und aber auch Vorbild als Internet-Lexikon könnte und sollte sein das

Die Bayerische Staatsbibliothek hat im Einvernehmen mit dem Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg e.V. (VGN), die Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg (MVGN) ins Internet gestellt. Wer historische Artikel verfaßt, kann folglich im Internet nachschlagen:

Eine wichtige Nachschlagemöglichkeit im Internet ist auch die Onlineausgabe der

Auch das „Sonntagsblatt“ hat begonnen, ein Archiv aufzubauen. Es reicht derzeit zurück bis zur Ausgabe 37 des Jahres 2003:

Zur Anonymität

Es ist schade, daß die Benutzer im Franken-Wiki anonym mitarbeiten dürfen, so wie vorher im NZ-Forum. Bei Anonymität kann man nicht feststellen, wer am PC sitzt und stört, anstatt mitzuarbeiten. Ich sage das, obwohl auch ich selber vermummt in der Wikipedia tätig war wie weiland Günter Wallraff für seine Recherchen als Leiharbeiter oder als Mann, der bei „Bild“ Hans Esser war. Ich denke auch an Schriftsteller-Pseudonyme, die auf einer Angst vor einer Identifizierung beruhen.

Bei der Papierausgabe einer Zeitung muß jeder Leserbriefschreiber in der Regel mit seinem Klarnamen, der Adresse und Telefonnummer auftreten. Diese Transparenz dient der Vertrauensbildung (Human Relations) [3] und beugt einer möglichen Desinformation [4] vor. Was für die Redaktion der Papierausgabe gilt, müßte auch für die Internetredaktion gelten. Es ist vor diesem Hintergrund bedauerlich, daß Zeitungen dagegen in ihren Internetforen eine Subkultur [5] der Anonymität [6] dulden und damit fördern. „Ohne eine Zweitidentität ist man im Web der Depp.“ (Peter Viebig) Doch ich fühle mich vermummt als Der Depp im Web, der freiwillig oder gezwungen auf seine Rechte als mündiger Bürger verzichtet ... und auch deshalb von vermummten Autonomen [7] wie der letzte Depp zu obrigkeitsstaatlichen Zeiten behandelt werden kann.

Franken-Wiki bildet

Ich merke, daß das Artikelschreiben im Franken-Wiki mein Wissen erweitert und mich fortbildet, wenn ich mich auch auf Gebiete wage, auf denen ich kaum eine Ahnung hatte. Franken-Wiki ist ein moderner Nürnberger Trichter. Ich kann daher z.B. auch Lehrerkollegen raten, Schüler in das Franken-Wiki einzuführen und ihnen als Hausaufgabe aufzugeben, in Gruppenarbeit einen Artikel zu verfassen oder zu ergänzen, der zum Unterricht paßt.

Aber aus etlichen Rückmeldungen, z.B. nach der Erstellung des Artikels Berufsbildungszentrum Nürnberg, weiß ich, daß sogar Lehrer und Hochschullehrer sehr selten wissen, wie man mit einem Internetlexikon umgeht und somit technisch nicht in der Lage sind, Artikel hineinzusetzen. Es existiert somit eine Digitale Kluft. „Franken-Wiki bildet“ träfe also erst dann zu, wenn diese Bildungs-Multiplikatoren nicht länger technisch dümmer sind als ihre Schüler und Studenten, sondern sich erst einmal selber technisch bilden und das nötige einfache technische Wissen über die Bedienung eines MediaWikis in Kursen im Pädagogischen Institut, an Volkshochschulen oder in einem Senioren-Computerclub erwerben.

Das betrifft sicher auch viele ältere Wissensträger wie z.B. Politiker oder städtische Bedienstete wie Stadtarchivare und Stadtbibliothekare, betrifft aber auch Journalisten: NZ-Redakteur Clemens Helldörfer, der als Administrator das Franken-Wiki „quasi im Nebenjob“ betreut, bat den Wikipedia-Administrator „ Achates“ und somit einen erfahrenen Wiki-Experten um tatkräftige Hilfe, weil „wir bei der NZ relative Wiki-Neulinge und hauptamtliche Zeitungsmacher“ seien und somit „fast alle Einträge von wiki-unerfahrenen Zeitungsredakeuren stammen und wir erst langsam dazukommen, das Ganze in die richtige Form zu bringen“.

Aus diesem Grunde schlug ich den NZ-Redakteuren mehrmals einen monatlichen Erfahrungsaustausch vor, der ja auch eine technische Unterweisung sein könnte, so wie die Stadtbibliothek Nürnberg monatlich z.B. eine „Internet-Recherche: Literatur“ mit Patricia.Heilenz@stadt.nuernberg.de anbietet. 1. Februar 2008

Spezial:Beliebte Seiten

Auf jeder Artikelseite heißt es unten: „Diese Seite wurde bisher xmal abgerufen.“ Gestern, 25. März 2007, hat jemand diese Zahlen manipuliert:

  • Erich Mulzer ‎(1.576 Abfragen), einen Tag vorher waren es nur rund 900 Aufrufe
  • Nürnberger Altstadtberichte ‎(1.433 Abfragen), einen Tag vorher waren es nur rund 550 Aufrufe.
  • Benutzer:Manfred_Riebe ‎(6.060 Abfragen), einen Tag vorher waren es nur rund 3.600 Aufrufe.

D.h., daß diese Zahlen manipuliert werden können. Ebenso geschah es mit vielen anderen Artikeln. Der Spruch: „Die Statistik lügt“ trifft hier zu. Ganz besonders fällt auf, daß auch die Aufrufe meiner Benutzerseite extrem manipuliert wurden. Welches Interesse kann ein anonymer Benutzer wohl daran haben, die Zahl der Aufrufe einer fremden Benutzerseite um 2.500 Aufrufe hinaufzumanipulieren? Manfred Riebe, 26. März 2008

Löschungen hier auf meiner Benutzerseite

Da frage ich mich natürlich, welches Interesse anonyme Benutzer, die keinerlei Artikelarbeit leisten, am Löschen auf fremden Benutzerseiten haben. Aufklärendes und Hinweise auf mögliche Motive findet man auf meiner Diskussionsseite: Benutzer_Diskussion:Manfred_Riebe.

Diskussionsregeln

  • Bitte beachten Sie die Nettikette und Wikiquette, wie sie auch in anderen Wikis gewünscht wird. Versuchen Sie bitte, das Gute in den Beiträgen anderer zu sehen und seien Sie höflich. Hierzu eine interessante Fundsache über die Handhabung der Benimmregeln im Deutschen Bundestag:
  • J. Schucht, dpa: Sitzungs-Ausschluss: Wer stört oder pöbelt, muss den Saal verlassen. In: Nürnberger Zeitung Nr. 48 vom 27. Februar 2010, S. 5 - NZ

Wegweiser durch das Franken-Wiki

Spezialseiten und wichtige Kategorien

Administratoren

Erreichbar über den jeweiligen Account oder per Mail: nz-franken-wiki@pressenetz.de

  • Benutzer:Cmu ‎(Checkuser-Berechtigter, nz, Administrator), Claudia-Martina Urban, seit Mitte März 2008 Mitarbeiterin der NZ, vorher: kicker-Redaktion
  • Benutzer:Nürnberger Zeitung ‎(Administrator), dieser Benutzer repräsentiert die Redaktion der Nürnberger Zeitung als Betreiber des Franken-Wiki.

Darunter sind einige anonyme Administratoren-Accounts. Deshalb fehlt diesbezüglich eine vertrauensbildende Transparenz, die m.E. gerade bei Administratoren nötig wäre. Bei einigen Administratoren heißt es: „Dieser Benutzer hat keine gültige E-Mail-Adresse angegeben oder möchte keine E-Mail von anderen Benutzern empfangen.“

NZ-Redakteure und -Mitarbeiter mit Artikel im Franken-Wiki

Chefredakteure

Redakteure

Freie Mitarbeiter

NN-Redakteure und -Mitarbeiter mit Artikel im Franken-Wiki

In der Wikipedia-Enzyklopädie

Interessante Artikel

Erwünschte Artikel, die es noch nicht gibt

Meine Artikel im Franken-Wiki

  • Erich Mulzer
  • Altstadtfreunde Nürnberg e.V.
  • Nürnberger Altstadtberichte Diesen Artikel hatte ich zuerst in das Forum der Nürnberger Zeitung gesetzt. Jenes NZ-Forum wurde leider ohne Angabe eines Grundes insgesamt gelöscht. Erst kürzlich entdeckte ich, daß ein ganzer Abschnitt in meinem Artikel „Nürnberger Altstadtberichte“ ohne Ankündigung bereits am 7. April gelöscht wurde mit der Bemerkung:
  • 16:06, 7. Apr. 2008 Admin (Abschnitt gelöscht, der gegen das Neutralitätsgebot verstieß und sich außerdem nicht mit Erich Mulzer, sondern der deutschen Rechtschreibreform befasste.)
http://franken-wiki.de/index.php?title=Nürnberger_Altstadtberichte&diff=13221&oldid=10637
Ist das Thema „Rechtschreibreform“ im Franken-Wiki unerwünscht? Ich habe mich auf der Diskussionsseite des Artikels gegen die Löschung gewandt: http://franken-wiki.de/index.php/Diskussion:Nürnberger_Altstadtberichte#Meinungsfreiheit_und_Meinungsvielfalt --Manfred Riebe 17:03, 6. Mai. 2008 (CEST)

10:15, 28. Feb. 2008 Nürnberger Zeitung hat „Gabriele Seitz“ gelöscht (Auf Wunsch von Gabriele Seitz, die diese Darstellung als unangemessen betrachtet, wurde diese Seite gelöscht.) http://franken-wiki.de/index.php/Spezial:Logbuch/delete

Mein Kommentar in Benutzer_Diskussion:Nürnberger_Zeitung: „Das erinnert mich an das gelöschte NZ-Forum. Nun werden im Internetlexikon der Nürnberger Zeitung „Franken-Wiki“ nicht nur Artikel gesperrt, sondern auch Artikel gelöscht. Mit der unbegründeten Behauptung „unangemessen“ könnte man nach Lust und Laune alles löschen. In der Wikipedia-Enzyklopädie müßte man erst einmal einen Löschantrag stellen, und dann würde man darüber sieben Tage diskutieren. Ich erinnere daher erneut an den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Mittel.“ --Manfred Riebe 14:01, 28. Feb. 2008 (CET)

09:59, 7. Apr. 2008 Benutzer:Nürnberger Zeitung Seite wurde zurückgesetzt, da die neuere Version von einem ehemaligen Wikipedia-Eintrag kopiert wurde, was nach unseren Nutzungsbedingungen und Spielregeln nicht zulässig ist.) Versionsgeschichte Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

Mein Kommentar, da mein Artikel von Benutzer:Nürnberger Zeitung gelöscht wurde, obwohl er viele Arbeitsstunden gekostet hat und weil es sich um einen Präzedenzfall handelt:

Wie leicht zu erkennen ist, wurde die Löschung meines Artikels herbeigeführt durch eine Denunziation von Benutzer:Aehnurnberscher mit dem Vorwurf eines „Urheberrechtsverstoßes“. Diesen Vorwurf habe ich als unwahr widerlegt. Wenn dennoch gelöscht wird, hat es ein Gschmäckle.

Die obige Darstellung des Admin Benutzer:Nürnberger Zeitung ist falsch und nicht nachvollziehbar; denn

  1. ich habe nicht von irgendeinem ehemaligen Wikipedia-Eintrag kopiert, sondern ich hatte den Wikipedia-Artikel persönlich als Benutzer KuR und Benutzer:BeWL und unter IP verfaßt und ihn verändert und dem Franken-Wiki angepaßt.
  2. Vor allen Dingen heißt es in der Wikipedia: „Anders als herkömmliche Enzyklopädien ist die Wikipedia frei. Es gibt sie nicht nur kostenlos im Internet, sondern jeder darf sie mit Angabe der Quelle und der Autoren frei kopieren und verwenden.“ Quelle: Wikipedia:Über Wikipedia - Wikipedia

Deshalb gibt es viele Internetseiten und Artikel, die sogar aus der Wikipedia gespiegelt wurden, was hier nicht vorliegt. Deswegen ist die Begründung der Löschung mit dem allgemeinen Hinweis auf „Nutzungsbedingungen und Spielregeln“ nicht nachvollziehbar. Diese werden offenbar willkürlich ausgelegt.

Auf meiner Diskussionsseite habe ich den Fall ausführlich dargestellt. Ich erinnere erneut an den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Mittel.“ 7. April 2008 Manfred Riebe

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Darüber hinaus leistete ich Beiträge zu anderen Artikeln oder baute sie aus, z.B.

10:16, 24. Jun. 2008 Benutzer:Nürnberger Zeitung hat „Rainer Huhle“ gelöscht (Auf Wunsch von Rainer Huhle, der von der Erstellung dieser Seite nicht informiert war und nicht auf diese Art und Weise im Netz dargestellt werden möchte, wurde diese Seite gelöscht. Wir bitten darum, bei Einträgen über Personen, die keine Persönlic) http://franken-wiki.de/index.php/Spezial:Logbuch/delete

Schon wieder eine Löschung ohne Diskussion. Eine Löschung eines ganzen Artikels ohne Diskussion gibt es nicht einmal in der Wikipedia. Damit macht man viel Arbeit zunichte, ohne nachzudenken und zu fragen, was man besser machen könnte. --Manfred Riebe 15:46, 24. Jun. 2008 (CEST)

Geplant:

Meine Artikel in der Wikipedia-Enzyklopädie (Auswahl)

Anmerkung: Die meisten Informationen über die Joseph-E.-Drexel-Stiftung verdanke ich den zuständigen Personen der Nürnberger Presse.

Anmerkung: Mein ursprünglicher Artikel über die WiSo-Fakultät wurde von Benutzer:FSZ nach einem Löschantrag und einer Löschdiskussion größtenteils gelöscht und der Rest nach „Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nürnberg“ verschoben. 04.04.2008 Manfred Riebe