Brose Baskets Bamberg
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| Brose Baskets Bamberg | |
|---|---|
| Liga: | Basketballbundesliga BBL |
| Sitz: | Bamberg |
| Gründungsjahr: | 1955 (unter dem Dach des FC 01 Bamberg) |
| Geschäftsführer: | Wolfgang Heyder |
| Präsident: | Herbert Lauer |
| Hauptgesellschafterin: | Sabine Günther |
| Trainer: | Chris Fleming |
| Homepage: | www.brosebaskets.de |
Die Brose Baskets aus Bamberg sind die erfolgreichste fränkische Basketballmannschaft. 2005 und 2007 wurde das Team deutscher Meister. 1992 deutscher Pokalsieger.
Geschichte
Die Brose Baskets Bamberg wurden im Jahr 1955 als Basketballabteilung unter dem Dach des [[FC Eintracht Bamberg | FC 01 Bamberg] gegründet. 1970 gelang der erste Aufstieg in die Basketball-Bundesliga. Nach zweimaligen Ab- und Wiederaufstiegen spielt das Team seit 1984 ununterbrochen in der höchsten deutschen Spielklasse. Vor allem die 70er und 80er Jahre waren geprägt von der Rivaliät zum oberfränkischen Konkurrenten aus Post SV Bayreuth später USC und Steiner Bayreuth, heute BBC Bayreuth. In der jüngeren Geschichte stellten auch Würzburg und Nürnberg zeitweise fränkische Teams in der Basketballbundesliga.
Im Jahr 1988 musste der FC Bamberg Insolvenz anmelden. Daraufhin wurde die Basketballabteilung aus dem Dachverein herausgelöst. Die Mannschaft ging fortan unter dem Namen des neuen Hauptsponsors (Tapeten Teppichboden Land) TTL Bamberg (später als TTL Universa Bamberg und ab dem Jahr 2000 als TSK Universa Bamberg) auf Punktejagd. Wie die meisten professionellen Basketballteams in Deutschland kamen auch die Bamberger Basketballer immer wieder in finanzielle Nöte. 2003 stand der Verein nach einem Clinch mit dem Hauptsponsor kurz vor dem Ruin. Als finanzieller Retter trat das Marketingunternhemn GHP auf die Bühne. Unter dem neuen Namen GHP Bamberg holten die Oberfranken dann im Jahr 2005 mit Coach Dirk Bauermann die erste Deutsche Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Bauermann (seit 2003 auch deutscher Bundestrainer) trainierte die Bamberger ab 2001 und führte sie gleich in der ersten Saison ins Finale um die deutsche Meisterschaft. Den sensationellen Erfolg von 2005, der Bamberg aufgrund seiner enthusiastischen Fans den Beinamen %u201EFreak City%u201C einbrachte, konnten Bauermann und die Mannschaft 2007 noch einmal wiederholen. 2008, nach dem frühen Ausscheiden in den Play-Offs 2008 erklärte Bauermann seinen Rücktritt. Sein Nachfolger im Traineramt wurde Chris Fleming. Den Erfolg 2007 feierte der Verein bereits unter dem Namen Brose Baskets. Seit 2006 ist der Coburger Autozulieferer Brose Baskets Hauptsponsor der Bamberger Basketballer.

