Carl August Bachmann

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Carl August Bachmann (* 22. Februar 1885 in Nürnberg; † 23. April 1924 in München), Bildhauer, Modelleur

Inhaltsverzeichnis

Kurzbiografie

Geboren als Sohn eines Holzschnitzers, lernte er in der väterlichen Werkstatt in Kulmbach und bei dem Holzbildhauer Lehmann. Er besuchte von 1902 bis 1905 de Kunstgewerbeschule in Nürnberg, anschließend die Akademie München und war dort Schüler von Erwin Kurz. Bachmann machte Reisen in die Schweiz und nach Böhmen im Jahr 1909. Er studierte ab 1910 an der Akademie München unter Balthasar Schmitt, Bleecker und Behn, des Weiteren 1912 bei H. Hahn. Bachmann erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, beschickte Ausstellungen, u.a. in München und Berlin.

Werke

Kulmbach

  • Grabmal der Familie Meussdorfer
  • Grabmal der Familie Sauermann

Düsseldorf

  • Ausführung der Steinplastiken im modernen Neubau der Eisenhütte als Angestellter der Firma Holzmann

Garmisch-Partenkirchen

  • Altar-Kruzifix in der neuen Evanglischen Kirche 1922/23, es stellt sein letztes Werk dar.

München

  • 1915/16 Schlussstein am Eingang der Frauenklinik
  • Gynäkologische Klinik, Gartenplastik „Putto mit Fruchtkorb“
  • Ehrenmal der Gefallenen der Bayerischen Verkehrstruppen


Zum Aufbau dieser Seite herangezogene Quellen

Literatur

  • Saur, Allgemeines Künstlerlexikon, Band 6, Seite 150