Deutschordenschloss Ellingen

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Schloss Ellingen
Stadt Ellingen
erste urkundliche Erwähnung
Entstehungszeit 18. Jahrhundert
Bauherr
Typologie Schloss
Schloss Ellingen Fronteingang

Das Deutschordensschloss Ellingen wurde im Jahre 1711 erbaut. Der Hauptbau entstand unter Carl-Heinrich Freiherr von Hornstein von 1718 bis 1721, der Ostflügel unter seinem Vorgänger, dem Landkomtur der Ballei Franken des Deutschen Ordens von Gelnhausen.

Im Jahr 1815 erhielt das Schloss der Feldmarschall Carl Philipp Fürst von Wrede aus den Händen des bayerischen Königs. In Besitz der Familie von Wrede blieb das Schloss bis 1939, als es an den bayerischen Staat veräußert wurde.

Im Schloss befindet sich neben den Ausstellungen zum Deutschen Orden und den Einrichtungen aus der Zeit der fürstlichen Familie ein Festsaal.

Inhaltsverzeichnis

Kulturzentrum Ostpreußen

Im Westflügel des Schlosses ist seit 1981 das Kulturzentrum Ostpreußen untergebracht. Es betreibt Ausstellungen, Archive, eine Kunstgalerie und ein Museum zur Bewahrung und Pflege des ostpreußischen Kulturerbes.

Ein Förderverein unterstützt die Arbeit des Kulturzentrums.

Führungen

  • Führungen finden täglich sowie an Sonn- und Feiertagen statt (Montags geschlossen)
  • Von April bis September: 09:00, 10:00, 11:00, 12:00, 13:00, 14:00, 15:00, 16:00, 17:00 Uhr
  • Von Oktober bis März: 10:00, 11:00, 12:00, 13:00, 14:00, 15:00 Uhr

Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter:

  • 09141 974790 (Tel.-Nr. für Schlossführungen)
  • 09141 97860 (Tel.-Nr. für Brauereiführungen)
  • 09141 70340 (Tel.-Nr. für Tischreservierung im Schlossbräustüberl)

Siehe auch

Weblinks

Karte

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