Die Baumeisterfamilie Dientzenhofer

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Aus Oberbayern, der Gegend um Bad Feilnbach im Landkreis Rosenheim, stammende Familie von Baumeistern des späten 17. und des 18. Jahrhunderts, die vor allem in Franken, der Oberpfalz und Böhmen tätig waren.

Inhaltsverzeichnis

Herkunft

Stammvater der zwei Generationen von Baumeistern war ein Georg Dientzenhofer (auch Dinzenhofer), der 1614 auf dem "Gundelsberg", einem Einödhof oberhalb von Bad Feilnbach, geboren wurde. Da er als Zweitgeborener nicht Hoferbe war, übernahm er 1642 den Hof "Ober-Ulpoint" beim nahe gelegenen Litzldorf, den seine zweite Frau Anna Barbara, geb. Thanner, als elterlichen Hof und Mitgift mit in die Ehe gebracht hatte. 1653 zog die Familie auf den Hof "Zum Gugg" oberhalb von St. Margarethen bei Brannenburg um, der Georgs Schwager Georg Thanner gehört hatte. Auf dem Ober-Ulpointhof und dem Gugg-Hof sind die meisten der Kinder, neben den späteren Baumeister-Söhnen noch der Sohn und Hoferbe Abraham und die Töchter Anna Maria und Barbara, geboren und aufgewachsen.

Da der Hof die vielen Kinder nicht ernähren konnte, mussten sie sich anderweitig ein Auskommen suchen. Bis auf die beiden jüngsten, werden die Brüder in der Umgebung das Bauhandwerk erlernt haben. Als erster dürfte Georg als der älteste den Hof verlassen haben. Es wird vermutet, er habe sich (zu Schiff oder Floß) innabwärts nach Passau begeben, wo am 1668 begonnenen Dom-Neubau unter dem aus Prag gekommenen lombardischen Architekten Carlo Lurago (1615 - 1684) Beschäftigung zu erhoffen war. Wann, ob zusammen oder getrennt, die vier jüngeren Brüder Wolfgang, Christoph, Leonhard und Johann folgten, ist nicht bekannt. Ebenso ist fraglich, ob Lurago die Brüder nach Prag weitervermittelt hat. Dort waren sie jedenfalls alle spätestens seit 1678, als ihre Schwester Anna Maria Wolfgang Leuthner, einen Verwandten des Baumeisters Abraham Leuthner (1639 - 1701), heiratete. Abraham Leuthner leitete in Prag eine Baugesellschaft, der anfangs alle Dientzenhofer-Brüder angehörten. Aus dem Bauhandwerk kommend stiegen sie alle zu selbständig entwerfenden Architekten auf. Kennzeichnend für den familiären Zusammenhalt ist die häufige gegenseitige Aushilfe: wo der eine Bruder als entwerfender Architekt tätig war, trat oft ein anderer, jüngerer als Polier also lokaler Bauleiter auf. So waren die drei Brüder Leonhard, Georg und Wolfgang in der Folge am Neubau der Wallfahrtskirche von Trautmannshofen, Landkreis Neumarkt/Opf., tätig.

Während Georg und Wolfgang vorwiegend in der Oberpfalz tätig waren, Christoph und sein Sohn Kilian Ignaz in Böhmen wirkten, wurden die jüngsten Brüder Leonhard und Johann zu Hauptmeistern der fränkischen Barockarchitektur.


Georg Dientzenhofer

(* am Hof Ober-Ulpoint bei Bad Feilnbach/Landkreis Rosenheim und getauft am 11. August 1643, † 2. Februar 1689 in Waldsassen) kam 1682 als verantwortlicher Baumeister der Baugesellschaft Abraham Leuthners für den geplanten Neubau des dortigen Zisterzienserklosters nach Waldsassen. Am 19. Februar 1683 erwarb Georg das Bürgerrecht in Amberg.

Da nach der Grundsteinlegung 1685 in Waldsassen erst 1689 mit dem Bau begonnen wurde, konnte Georg zwar die Planung von Konvent und Kirche maßgeblich bestimmen, war aber an der Ausführung kaum mehr beteiligt. Sie oblag dem Bruder Christoph. Nach Georgs frühem überraschenden Tod übernahmen seine Brüder Wolfgang, Christoph und Leonhard die Weiterführung und Vollendung der begonnenen Bauprojekte.

Die Wallfahrtskirche zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit auf dem Glasberg nördlich von Waldsassen, "Kappel", ist einer der bedeutendsten und originellsten Zentralbauten der gesamten Epoche. Um die und über der Kernfläche in Form eines gleichseitigen Dreiecks mit 12,30 Metern Seitenlänge an das sich drei Halbkreisapsiden anschließen, entwickelt sich in Grundriss und Aufbau ein Kirchengebäude, das in fast allen Bestandteilen auf die Dreizahl der göttlichen Trinität anspielt.

Wallfahrtskirche zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit Kappel

"Es ist sehr zu bedauern, daß wir über den Werdegang von D. so schlecht orientiert sind; es wäre wertvoll zu wissen, wie sich der Maurermeister, der aus einfachen Lebensverhältnissen stammte, zu der geachteten künstlerischen Stellung emporgeschwungen hat, die er ganz ersichtlich besaß" (Hugo Schmerber).

Werke

  • Waldsassen, siehe oben.
  • Kappel bei Waldsassen, Wallfahrtskirche zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, 1682-89, im Auftrag des Klosters Waldsassen.
  • Amberg, Nordflügel des ehem. Jesuitenkollegs, 1684.
  • Auerbach, Pläne für die kath. Stadtpfarrkirche St. Johannes Baptist, 1685-86 (Ausführung durch Maurermeister Johann Kirchberger).
  • Bamberg, Planung und Ausführung des ehem. Jesuitenkonvents und -kirche (heutige Stadtpfarrkirche) St. Martin, 1686-91 (Vollendung nach 1689 durch Leonhard D.).
  • Trautmannshofen, Umbau der kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Namen, die 1686 von seinem jüngeren Bruder Leonhard begonnen worden war (Vollendung 1689 durch Wolfgang D.).


Wolfgang Dientzenhofer

(* 16. März 1648 am Hof Ober-Ulpoint; † 18. Mai 1706 in Amberg) war nach 1665 über Passau nach Prag gewandert. Zwischen 1679 und 1683 war er wahrscheinlich am Franziskanerkloster von Arnau (Hostinné) an der Elbe tätig. Seit 1683 lebte er als Bürger der Kleinseite wieder in Prag. 1689 wurde er wohl von der Familie des plötzlich verstorbenen Bruders Georg nach Amberg gerufen, um dessen Bauleitung am Jesuitenkolleg und andere begonnene Projekte zu übernehmen. 1693 gab er das Prager Bürgerrecht zugunsten dem von Amberg auf, das er 1695 erhielt.

Werke

  • Amberg, kath. Stadtpfarrkirche St. Georg, Marienkapelle, 1685.
  • Amberg, ehem. Jesuitenkolleg, Aufstockung des Westflügels, 1689
  • Trautmannshofen, kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Namen, Vollendung des von Leonhard D. begonnenen und von Georg D. weitergeführten Kirchenneubaues, ab 1689.
  • Michelfeld, ehem. Benediktinerabtei, Planung und anfangs Oberleitung des Kloster- und Kirchenneubaus, 1690-95.
  • Weißenohe, ehem. Benediktinerabtei, ab 1791.
  • Speinshart, Prämonstratenserkloster, Kirchenneubau und eventuell Beteiligung am Konventsbau, ab 1692.
  • Amberg, ehem. Salesianerinnenkirche (heute sog. Deutsche Schulkirche), 1693-99.
  • Ensdorf, ehem. Benediktinerabteikirche , Pläne für den Neubau von Konvent und Kirche, 1694.
  • Schönthal, ehem. Augustinereremiten-Kloster, 1695.
  • Schwarzhofen bei Neunburg vorm Wald, ehem. Dominikanerinnenkloster, ab 1696.
  • Amberg, Pläne für den Neubau der Wallfahrtkirche Maria Hilf, 1696/97.
  • Amberg, ehem. Kloster der Paulaner, 1696-1702.
  • Amberg, Wohnhaus Schulgasse 11, 1699.
  • Ebermannsdorf, kath. Filialkirche St. Johannes Baptist, 1701-05.
  • Illschwang, Erweiterungsbau der Pfarrkirche St. Veit, 1701/02.
  • Kulmain, kath. Pfk. Mariä Himmelfahrt, 1700-02.
  • Frauenbründl bei Straubing, Wallfahrtskirche, 1705.


Christoph Dientzenhofer

(* 7. Juli 1655 am Hof Zum Gugg bei Brannenburg/Landkreis Rosenheim; † 20. Juni 1722 Prag.)

Er blieb als einziger der fünf Brüder dauerhaft in Prag. Außerhalb Böhmens war er nur ab 1689 mit der Weiterführung des Kloster- und Kirchenneubaues von Waldwassen in Nachfolge seines verstorbenen Bruders Georg tätig.


Leonhard Dientzenhofer

(* am Hof Zum Gugg und getauft am 20. Februar 1660 in St. Martin in Flintsbach; † 26. Nov. 1707 Bamberg) war seit 1683 in der Oberpfalz tätig und vielleicht in Amberg wohnhaft. Ab 1686 ist seine Tätigkeit durch Urkunden und Pläne gut belegt. 1687 erhält er das Bamberger Bürgerrecht und wird am 12. April 1690 zum hochfürstlich bambergischen Hofbaumeister ernannt. In Bamberger Urkunden wurde er wiederholt Johann Leonhard genannt, was zu Verwechslungen mit seinem Bruder Johann führte. Besonders fruchtbar wurde für Leonhard die Verbindung mit dem Zisterzienserorden, die sich wohl von der Tätigkeit seines ältesten Bruders Georg für das Kloster Waldsassen herleitete. Daraus ergaben sich die großen Klosterneubauten in Ebrach, Klosterlangheim und Schöntal/Jagst, und die Klosterlangheimer Aufträge in Kulmbach, Nassanger und Tambach.

Werke (Auswahl)

  • Trautmannshofen, kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Namen, ab 1686 (Weiterbau durch Georg D. und Vollendung ab 1689 durch Wolfgang D.).
  • Bamberg, ehem. Jesuitenkirche und heutige Stadtpfarrkirche St. Martin (Bauleitung in Nachfolge seines Bruders Georg).
  • Ebrach, Neubau der Konventsgebäude des Zisterzienserklosters, 1686-98.
  • Bamberg, eigenes Wohnhaus, Lange Straße 18
  • Klosterlangheim, Pläne für den Neubau des Zisterzienserklosters, 1689/91.
  • Baunach, ehem. Bamberger Amtshaus, 1689.
  • Greifenstein, Umbau des Schlosses für Fürstbischof Marquard Sebastian Schenk von Stauffenberg, 1691-93.
  • Kulmbach, Langheimer Amtshof, 1691.
  • Nassanger, Gutshof des Klosters Langheim, 1692/93
  • Bamberg, Umbau des Karmeliterklosters St. Theodor mit Kirche, 1692-1706
  • Tambach, Sommerschloß der Klosterlangheimer Äbte, 1694-1700.
  • Gaibach, Umbau des Schönbornschen Schlosses, 1694-1700.
  • Schöntal an der Jagst, Neubau des Zisterzienserklosters mit Kirche, 1694-1707
  • Banz, ehem. Benediktinerkloster, Neubau des Konvents, 1695-1706 (Vollendung mit dem Kirchenneubau durch Johann D., 1710-19).
    Kloster Banz, Luftaufnahme von Norden
  • Bamberg, ehem. Benediktinerkloster St. Michael, Neubau von Konvent mit Abtei und Kirchenfassade, 1696-1702.
  • Bamberg, Neue Residenz, Neubau der Oberen Hofhaltung (Neue Residenz), 1697-1702.
  • Kupferberg, ehem. Bamberger Oberamtshaus, 1701.
  • Weismain, ehem. Kastenhof , 1701-04 (Westflügel 1751/52 von Johann Jakob Michael Küchel).
  • Hollfeld, kath. Kirche St. Salvator, 1704.
  • Bamberg, Curia Sancti Lamberti, 1705/06.
  • Zeil am Main, ehem. Propstenhof, 1706.


Johann Dientzenhofer

(* am Hof Zum Gugg und getauft am 25. Mai 1663 in St. Martin in Flintsbach/Landkreis Rosenheim; † 20. Juli 1726 in Bamberg) kam als Bub mit seinen älteren Brüdern nach Prag und lernte dort (bei Abraham Leuthner?) das Maurer- und Steinhauerhandwerk. Erste nachweisbare Tätigkeit ist 1698 die des "Balliers auf dem Münchsberg" (Bamberg, Kloster Michelsberg) unter seinem Bruder Leonhard. In diesem Jahr erhält er auch den Meisterbrief und das Bürgerrecht in Bamberg. Mit einem Begleitschreiben des Fürstbischofs Lothar Franz von Schönborn ausgestattet, begibt er sich 1699/1700 auf eine Studienreise nach Italien. Am 4. September 1700 erhält er seine Ernennung zum fürstäbtlichen Hofbaumeister in Fulda. Nach dem Tod seines Bruders Leonhard folgt er diesem um die Jahreswende 1707/08 im Amt des hochfürstlich bambergischen Hofbaumeisters nach. Bereits ehe Johann 1711 auf Dauer nach Bamberg zurückkehrte, entstanden hier und im Hochstiftsgebiet verschiedene Bauten.

Sein bedeutenster Profanbau und zugleich ein Werk von europäischem Rang ist zweifellos Schloss Weißenstein in Pommersfelden für Fürstbischof Lothar Franz von Schönborn.

Werke (Auswahl)

  • Fulda, Stiftskirche (Dom), 1700-11.
  • Fulda, Marstall des Stadtschlosses (Abtsburg), 1702-08.
  • Dermbach/Rhön, Fuldaisches Amtsschloss, 1707.
  • Fulda, Neubau des Stadtschlosses (Abtsburg), 1708-12.
  • Bad Kissingen, ehem. Lochner-Heußleinsches Schloss (Neues Rathaus), 1709.
  • Banz, Benediktinerklosterkirche, 1710-13.
  • Würzburg, Fassade des Stiftes Neumünster, 1711-16.
  • Pommersfelden, Schloss Weißenstein, 1711-18 (Bauleitung unter Einbeziehung von Maximilian von Welsch und Lucas von Hildebrandt). .Schloß Weißenstein in Pommersfelden aus der Vogelschau, Radierung nach einer Vorzeichung von Salomon Kleiner, um 1740
  • Bamberg, Palais Rotenhan, 1711-18.
  • Herzogenaurach, Umbau des ehem. Bamberger Amtsschlosses, 1712.
  • Höchstadt an der Aisch, Umbau des Schlosses, 1713.
  • Reichmannsdorf, Schloss, 1714-19 (unter beteiligung des Bauherren Wolf Philipp von Schrottenberg).
  • Kronach, Spitalgebäude, 1715-18.
  • Litzendorf, kath. Pfarrkirche (Einbeziehung des älteren Chorturmes), 1715-18.
  • Bamberg, Villa Concordia (2. Böttingerhaus), 1716-22.
  • Ullstadt, Neubau des Schlosses der Freiherren von Frankenstein, 1718-25.
  • Kronach, fürstbischöflich bambergischer Kastenhof, 1719-21.
  • Würzburg, Fürstbischöfliche Residenz, Bauleitung vom Mai 1720 bis September 1723.
  • Bamberg, Curia Sancti Sebastiani et Fabiani, 1720/21.
  • Bamberg, Aufseßhöflein, 1723.
  • Kleinheubach, Fürstlich Löwensteinsches Schloss, 1723-32 (zusammen mit Louis Rémy de la Fosse).
  • Stegaurach, ehem. Böttingersches Landhaus, 1725
  • Bamberg, ehem. Benediktinerkloster St. Michael, Merkurbrunnen im Hof, Freitreppe und Terrasse, 1723; Sakristeibau und Marienkapelle zuseiten des Chores, 1725/26.
  • Hallstadt, ehem. fürstbischöfliches Amtshaus (jetzt Apotheke), 1726.


Kilian Ignaz Dientzenhofer

Sohn des Christoph D. (* 1. September 1689 in Prag; † 18. Dezember 1751 in Prag) war einer der bedeutendsten Architekten seiner Generation in Prag und Böhmen.


Justus Heinrich Dientzenhofer

Sohn des Johann D. (* 5. November 1702 in Fulda; † 7. Dezember 1744 in Bamberg) kam mit seinen Eltern 1711 nach Bamberg und wurde von seinem Vater sowohl als Maurer und Steinhauer wie auch als entwerfender Architekt herangebildet. Er bewarb sich sofort nach dem Tod des Vaters um die Position des fürstbischöflichen Hofbaumeisters, die er auch umgehend zugesprochen bekam, jedoch wurde von 1726 bis 1729 Maximilian von Welsch Leiter des Bauwesens. Sein Schaffen konzentrierte sich bis auf wenige Ausnahmen auf Bamberg und erreichte nicht die Qualität und Quantität der Werke seines Vaters und seines Onkels Leonhard. Mehrfach musste er nach Plänen von Balthasar Neumann arbeiten.

Werke (Auswahl)

  • Bamberg, St. Getreu, Propstei und Chor der Kirche, um 1728; Kapitelhaus, 1732.
  • Bamberg, eigenes Wohnhaus Nonnenbrücke 1, 1732.
  • Bamberg, ehem. Dominikanerkloster, 1732-34.
  • Seehof, Schloss Marquardsburg, Wächterhäuschen, 1736-38.
  • Bamberg, Zeughaus an der Hallstädter Straße, 1737/38.
  • Unterleiterbach, Schloss, 1737-39.
    Schloß Unterleiterbach
  • Lichtenfels, Rathaus, 1740-43.
  • Bamberg, Aufseesianum, Westflügel, 1740.
  • Bamberg, Gefängnis an der Oberen Sandstraße 38, um 1743.


Literatur

  • Hugo Schmerber, Artikel "Dientzenhofer", in: Ulrich Thieme u. Felix Becker, Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart, Bd. 9, Leipzig 1913, S. 237-243.
  • Hans Zimmer, Die Dientzenhofer. Ein bayerisches Baumeistergeschlecht in der Zeit des Barock, Rosenheim, Rosenheimer Verlagshaus 1976.
  • Heinrich Gerhard Franz, Dientzenhofer und "Hausstätter". Kirchenbaumeister in Bayern und Böhmen, München, Zürich: Schnell & Steiner 1985.
  • Milada Vilímková u. Johannes Brucker, Dientzenhofer. Eine bayerische Baumeisterfamilie in der Barockzeit, Rosenheim: Rosenheimer Verlagshaus 1989 (mit ausführlichen Werkverzeichnissen.
  • Heinrich Gerhard Franz (Hrsg.), Die Dientzenhofer. Barocke Baukunst in Bayern und Böhmen. Eine Ausstellung der Stadt Rosenheim in Zusammenarbeit mit der Nationalgalerie Prag. 8. März bis 26. Mai 1991, Rosenheim: Stadt Rosenheim 1991 (mit ausführlichen Werkverzeichnissen).


Weblinks

Einzelnachweise