Ebrach

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Ebrach ist eine Marktgemeinde im oberfränkischen Landkreis Bamberg. Der Ort bildet eine Verwaltungsgemeinschaft mit dem benachbarten Burgwindheim.

Ebrach
Ortstyp Markt
Regierungsbezirk Oberfranken
Landkreis Bamberg
Höhe 340 m über NN
Fläche 29,58 km²
Einwohner 1.865 (2008)
Bevölkerungsdichte 63,04 Einw./km²
Kfz-Kennzeichen BA
Gemeindekennzahl 09471128
Anschrift Rathausplatz 2

96157 Ebrach

Telefon 09553 9220-0
Telefax 09553 9220-20
E-Mail info@ebrach.de
Webseite http://www.ebrach.de
1. Bürgermeister Max-Dieter Schneider (SPD)
Wappen


Inhaltsverzeichnis

Religionen

  • Römisch-Katholische-Kirche
Zuständige Pfarrei: Eigene Pfarrei in Ebrach
  • Evangelisch-Lutherische-Kirche
Zuständige Pfarrei: Eigene Pfarrei in Ebrach in Nachfolge der Pfarrei Großgressingen


Orte in der Gemeinde Ebrach

Gemeindepartnerschaften

  • Georgenthal
in Thüringen
  • Eisbach Rein
in Österreich
Innenansicht der Klosterkirche Ebrach.
©: Birgit Herrnleben/NN

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

  • Museum der Geschichte Ebrachs; untergebracht im Klosterbau

Musik

Vereine

Freiwillige Feuerwehren

  • Freiwillige Feuerwehr Buch
  • Freiwillige Feuerwehr Ebrach
  • Freiwillige Feuerwehr Großbirkach
  • Freiwillige Feuerwehr Großgressingen
  • Freiwillige Feuerwehr Neudorf

Vereine von A-Z

  • Angelverein Ebrach/Burgwindheim
  • Bayerischer Beamtenbund - Ortsverband Ebrach
  • Betriebssportgemeinschaft der JVA Ebrach
  • Bund Naturschutz Ebrach
  • Bürgerinitiative Ebracher Schwimmbad
  • Bürgerverein Ebrach e.V.
  • Bund der Ruhestandsbeamten
  • DAV - Deutscher Allrad Verband e.V.
  • DJK Großgressingen
  • Evangelische Kirchengemeinde
  • Filmclub Ebrach
  • Forschungskreis Ebrach e.V.
  • Fremdenverkehrsverein Ebrach
  • Freundes- und Förderkreis der Volksschule Ebrach
  • Freundes- und Förderkreis der Realschule Ebrach
  • Imkerverein Ebrach u. Umgebung
  • Katholische Kirchengemeinde
  • Landesverband der Justizvollzugsbediensteten
  • Liederkranz 1861 Ebrach
  • Pfarrgemeinderat Ebrach
  • Schützenverein Ebrach
  • Schützengemeinschaft der JVA Ebrach
  • Sportclub Ebrach e.V.
  • Steigerwaldklub Ebrach
  • Steigerwaldmusikanten Ebrach-Großgressingen e.V.
  • VdK Ortsverband der Krieger- und Wehrdienstopfer
  • Wasserwacht Ebrach

Sehenswertes

  • Ebrach ist inmitten des Naturparks Steigerwald gelegen.
  • Kloster Ebrach wird zum großen Teil als Justizvollzugsanstalt genutzt.
  • Flurdenkmäler
Klosterkirche Ebrach, eine Außenansicht mit Herkulesbrunnen.
©: Birgit Herrnleben/NN


Wirtschaft und Infrastruktur

Eine wichtige ortsansässige Einrichtung ist die Justizvollzugsanstalt Ebrach, die Platz für 337 männliche Strafgefangene hat. Die JVA Ebrach ist ein Jugendgefängnis.

Verkehr

  • Bahn: Eine Stichbahn von Bamberg nach Ebrach ist seit langer Zeit stillgelegt. Die nächsten Bahnstationen sind Schweinfurt, Haßfurt oder Bamberg.
  • Auto: Ebrach liegt an der Bundesstraße 22. Die Autobahn A3 ist über die wenige km entfernte Anschlussstelle Geiselwind zu erreichen.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

  • Friedrich Deml (* 15. Februar 1901 in Ebrach; † 1994 in Bamberg) war Lehrer, Studienprofessor, Schriftsteller und Mitglied des nationalsozialistisch geprägten Bamberger Dichterkreises. Später gehörte er der deutsch-norwegischen Widerstandsbewegung im Kreise von Theodor Steltzer an.
  • Max Jobst (* 9. Februar 1908, vermisst seit Januar 1943), deutscher Komponist
  • Heinrich Aigner (* 25. Mai 1924; † 24. März 1988), deutscher Politiker (CSU), MdB, MdEP

Weitere bekannte Persönlichkeiten

  • Georg Sperber (* 1933 in Nürnberg), Forstwissenschaftler, Sachbuchautor. Er war von 1972 bis 1998 Leiter des Forstamtes Ebrach.

Literatur

  • Werner Sprung: Zehnten und Zehntrechte um Nürnberg. Ein Beitrag zur Frühgeschichte der Umgebung Nürnbergs. In: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg (MVGN), Band 55, 1967/68, S. 1-76 - MVGN
  • Theodor Haas: Chronik der Marktgemeinde Ebrach. Grafik (Skizzen): Helmut Weichlein. Hrsg. vom Markt Ebrach. Volkach: Hart, 1969, 424 S.
  • Friedrich Eigler: Schwabach (Historischer Atlas von Bayern / Teil Franken 28). München, 1990, S. 195-198, 311-315, 367

Siehe auch

Weblinks