Eckersmühlen

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Eckersmühlen ist ein Stadtteil der Kreisstadt Roth in Mittelfranken im Landkreis Roth.

Eckersmühlen
Ort / Stadtteil Roth
Bundesland Bayern
Regierungsbezirk Mittelfranken
Landkreis Roth
Kfz-Kennzeichen RH
Höhe 398 m ü. NN
Fläche
Einwohner 2.846
Eingemeindung 1978
Wappen

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Geschichte

Über die Anfänge von Eckersmühlen können bisher nur Vermutungen angestellt werden. Bekanntlich wird seit den Zeiten des 1998 verstorbenen Heimatforschers Fritz Schäff darüber spekuliert, ob hinsichtlich der Ortsgeschichte des Dorfes auf Grund der bisherigen Urkundenlage Rückschlüsse auf Eckersmühlen als ein Bamberger Lehen im 11. Jahrhundert gezogen werden können. Als bisher einziger Hinweis dient die Vermutung einer Existenz einer Motte (Turmburg) aus der Zeit der Bamberger Herrschaft, als sichtbares Symbol der Ortsherrschaft. Gestützt wird diese Theorie dadurch, dass zur Zeit des Baues der Ringstraße 1967 sich auf reinem Sand eine kräftige Humusschicht befand, ein Merkmal für eine künstliche Aufschüttung. Bei dieser Anlage dürfte es sich um einen Turm aus Holz, vielleicht teilweise auch aus Stein, gehandelt haben, die von einer stärkeren Holzpalisade umwallt war und in dem der Grundherr bzw. der Vogt lebte.

Die Lage des Versorgungshofes dieser Anlage wurde von Schäff auf dem heutigen Grundstück des Hofes der Familie Miederer/Nagelschmidt lokalisiert. Die für damals vermutete wasserbetriebene Getreidemühle befand sich wohl auf dem Grundstück des Kupferhammers, der heutigen Pfeifenfilterfabrik gegenüber dem Gelände des Turnvereins. Diese beiden Grundstücke würden somit die Urzelle des heutigen Eckersmühlen bilden.

Jedoch hatte Eckersmühlen damals einen anderen Namen. Dieser frühere Name lässt sich wahrscheinlich aus zwei erhaltenen Urkunden aus den Jahren 1102 und 1195 erforschen, in denen zum einen ein Pfalzgraf Aribo dem Kloster Weißenohe Schenkungen stiftete und diese zum anderen von höchster kirchlicher Stelle, von Papst Cölestin III., bestätigt wurden. In diesen Urkunden sind die Namen von Tautenwind, Liebenstadt und Rötenbach bereits ermittelt worden.

Namentlich greifbar wird Eckersmühlen erst im Jahr 1306, mit der Nennung eines Chunrat de Okersmül, der als Bürger in die Stadt Nürnberg aufgenommen wurde. Bei diesem Konrad handelt es sich um den letzten greifbaren Nachfahren des ersten namentlich genannten Ortsherren, dem Ritter Rüdiger Oegger, der in verschiedenen Urkunden zwischen den Jahren 1226 und 1228 in den Zeugenlisten als "Oggerus Miles" aufgeführt ist und im Zusammenhang mit dem Grafen von Abenberg und dessen Rückkehr vom 5. Kreuzzug genannt wird. In seine Ära fällt wohl der Bau der Wassermühle im heutigen Ortskern, gegenüber der evangelischen Kirche, aus der sich der spätere Messinghammer und die spätere Grimmsche Bronzefarbenfabrik entwickelten. Die Wasserschutzburg im heutigen Burgstall wurde auf Grund einer 1958 durchgeführten Ausgrabung in die Zeit um 1100 datiert. Deren Bau wird früheren Oegger zugeschrieben. Der Bau der ersten Kirche, der Georgskirche, liegt vermutlich in der Zeit zwischen 1100 und 1228.

Für die Zeit ab 1260 geht die Ortsherrschaft auf die Herren von Stein über, die in staufischer Zeit als Reichsministeriale und kaiserliche Statthalter für Franken fungierten und die eine Turmburg, als Symbol der neuen Ortsherrschaft, in der heutigen Leithen errichteten und diese mit einer Besatzung belegten. Diese gewaltsame Inbesitznahme durch Heinrich II. von Stein, bei der die Georgskirche zerstört wurde, bildete den Startschuss der jahrhundertlangen Grenzstreitigkeiten zwischen den bayerischen Wittelsbachern, als den Erben der Herren von Stein nach deren Niedergang 1385, und den hohenzollerschen Burggrafen von Nürnberg und späteren Ansbacher Markgrafen.

Die Kirche wurde um 1280, nach einem erfolgten Reuebekenntnis Heinrichs von Stein, neu errichtet und wahrscheinlich der Heiligen Walburga geweiht, wofür der Diözesanmatrikel des Bistums Eichstätt aus dem Jahr 1458 sprechen würde.

Die bisherige erste urkundliche Nennung des Ortes geht auf das Jahr 1340 zurück, in der ein Seitz Probst zu Oegersmul seine Güter im selbigen Dorf verkaufte. Im Jahr 1376 verkaufte ein aus dem späteren Pfalz-Neuburg herstammender Marquart Loter seine Güter, u.a. auch den Burgstall, an den Deutschen Orden. Dieser Verkauf führte zu einem Rechtsstreit zwischen dem Orden und den Herren von Heideck vor dem kaiserlichen Landgericht Hirschberg, der 1380 zugunsten des Ordens entschieden wurde. Der Orden baute seine Grundherrschaft über Eckersmühlen bis 1448 kontinuierlich aus und wurde so zum bis dahin größten Grundbesitzer des Ortes.

Zwischenzeitlich hielt mit der Einführung des Drahtzuges um 1400 die Metallverarbeitung in Eckersmühlen Einzug und bildete somit den Grundstock für die sich seitdem entwickelnde örtliche Metallindustrie.


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Streitigkeiten des Markgrafen Albrecht Achilles mit der Reichsstadt Nürnberg und den bayerischen Wittelsbachern führten 1460 zur wiederholten Zerstörung der Eckersmühlener Kirche, die im selben Jahr neu aufgebaut und dem Heiligen Willibald und der Heiligen Walburga geweiht wurde und seitdem umgangssprachlich Willibaldskirche genannt wird.


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Das heutige "Posthorn" ist bereits 1412, das heutige Gasthaus Gugel seit 1485 als Schenkstatt bisher überliefert. Das Posthorn als Eigentum des Gotteshauses Roth, das Gasthaus Gugel als Eigentum des Markgrafen Albrecht Achilles.

Für die 1580er Jahre wird in einem Beschwerdebrief des wenig ruhmreichen, weil suspendierten Ortspfarrers Stephan Riederer erstmals ein neuer Eckersmühlener Schulmeister genannt, jedoch nicht namentlich. Der erste namentlich genannte Schulmeister ist Pfarrer Jonas Pfützinger, der das Amt zwischen 1590 und 1608 ausübte. Das erste Schulgebäude wurde 1615 errichtet, sein erster Schulmeister war Christof Dreher, von dem wüste Streitereien mit dem Ortspfarrer Wagner im Zusammenhang mit seiner Versetzung nach Alfershausen 1619 überliefert sind. Im Beschwerdebrief Riederers wird auch das Schloss erwähnt, dass sich entgegen der bisherigen Meinung nicht im Burgstall, sondern direkt neben der heutigen Gastwirtschaft Gugel befand, im 30jährigen Krieg verwüstet wurde und 1716 letztmalig erwähnt wird. Das spätere und heute leider nicht mehr existente Anwesen des Fabrikbesitzers Hitzbühler stand zum Teil auf dessen Grundmauern. Es dürfte sich hierbei um ein größeres Fachwerkgebäude in Turmkastenbauweise gehandelt haben, wie man am Beispiel von Schloss Neunhof bei Kraftshof oder dem Topplerschlösschen bei Rothenburg ob der Tauber heute noch bewundern kann.

Die Jahre 1631/32 brachten die Plünderung und Zerstörung großer Teile des Dorfes durch Tillys kroatische Reiter mit sich, die auch zum Wegzug oder Vertreibung der seit 1586 belegten zwei jüdischen Kaufmannsfamilien führte.

Am 12. April 1703 wurde Eckersmühlen im Zuge des Spanischen Erbfolgekrieges von kaiserlichen Reitern des fränkischen Dragonerregiments Aufseß überfallen und geplündert. Ein Großteil der Marodeure wurde noch in derselben Nacht vom Allersberger Pfleger gefangengesetzt und zur Aburteilung ins Hauptquartier der Generalität überführt und von den Befehlshabern zum Tod durch Erhängen verurteilt. Die heutige evangelische Dreifaltigkeitskirche wurde 1709/10 nach Abriss der baufälligen Willibaldskirche wohl nach den Plänen des aus der Schweiz stammenden markgräflichen Baumeisters Lorenzo Salle erbaut.


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1743 wurde der Messinghammer, der sich im Besitz des Deutschen Ordens befand, von Bewaffneten des Oberamts Roth auf Weisung des Markgrafen zerstört. Dies führte zu einem langwierigen Prozess zwischen den beiden Reichsständen vor dem Reichskammergericht Wetzlar, der bei Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation 1806 immer noch nicht abgeschlossen war.

Zwischen 1791 und 1806 stand Eckersmühlen nach Abdankung des letzten Markgrafen Carl Alexander unter preußischer Landeshoheit. Die napoleonischen Kriege brachten das Dorf endgültig in die bayerische Territorialgewalt. 1818 wurde Eckersmühlen eigenständige Gemeinde und blieb es bis 1978. 1882 erfolgte die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr, deren erster Vorstand Michael Schäff und deren erster Kommandant Johann Eisenhöfer wurden. Der Bahnhof wurde im Zuge der Bauarbeiten an der Bahnlinie Roth-Greding 1887 fertig gestellt und eingeweiht. In die Zeit zwischen 1896 %u2013 1923 fällt die Gründung des örtlichen Krieger- und Veteranenvereins, des Gesangsvereins und des Turnvereins.

In den Jahren 1917 und 1929 wurde die im vormaligen Deutschordensmessinghammer und vorherigen Mühle der Oegger eingerichtete Bronzefarbenfabrik der Firma Grimm von einer Explosion zerstört.

Zwischen 1934 und 1937 fanden Auseinandersetzungen zwischen dem damaligen Ortspfarrer Beckhaus und der Rother NSDAP-Ortsgruppenleitung bezüglich der Umsetzung des nationalsozialistischen Konzepts einer konfessionsunabhängigen "deutschen Gemeinschaftsschule" und der damit verbundenen Ablösung der damals üblichen konfessionsgeprägten Schulen statt. Auch die innerevangelischen Konflikte zwischen den so genannten "Deutschen Christen" und der "Bekennenden Gemeinde", deren Leiter der Hammerwerksbesitzer und Heimatforscher Fritz Schäff gewesen war, sind eindrucksvoll dokumentiert. Im Zuge der seit 1933 durchgeführten "Gleichschaltungswelle" im Dritten Reich wurde 1934 der Turnverein in den nationalsozialistischen "Reichsbund für Leibesübungen" überführt, was Fritz Schäff als gewählten Vereinsvorstand veranlasste, nach 11 Jahren von diesem Amt zurückzutreten.


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Fritz Schäff wurde sogar von einigen seiner eigenen Hammerwerksgesellen bei den Behörden wegen abfälliger Äußerungen gegenüber der NSDAP angezeigt. Diese Anzeige ging bis zum zuständigen Oberstaatsanwalt in Nürnberg und brachte den Hammerwerksbesitzer um Haaresbreite ins Konzentrationslager.


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Ab 1941 wurden auch Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter den örtlichen Fabriken und Höfen zugeteilt. Die letzten verließen mit Kriegsende bzw. nach dem Einmarsch von Einheiten der 7. US-Armee den Ort.

1944 geriet der damalige Ortspfarrer Albrecht Helmreich als Unteroffizier in sowjetische Kriegsgefangenschaft und schloss sich als Mitunterzeichner dem antifaschistischen "Nationalkommitee Freies Deutschland" an und wurde einer der Mitbegründer des kirchlichen Arbeitskreises im NKFD.

In den letzten Kriegstagen im April 1945 operierten deutsche und ungarische Einheiten der Waffen-SS in der Gegend zwischen Roth, Allersberg und Hilpoltstein. Eckersmühlen wurde für wenige Tage Kampfkommandostand des II. und IV. SS-Artillerieregiments 17, die der 17. SS-Panzergrenadierdivision "Götz von Berlichingen" zugehörig waren. Nach deren Rückzug hielten Einheiten der 7. US-Armee Einzug in Eckersmühlen und beendeten damit die Nazi-Ära im Dorf.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt Eckersmühlen zwischen 1945 und 1950 durch Flüchtlinge und Heimatvertriebene großen Bevölkerungszuwachs. Dadurch bedingt wurden zwischen 1950 und 1972 enorme infrastrukturelle Veränderungen erforderlich. Die Neuerrichtung eines Schulhauses, Einrichtung einer unabhängigen Wasserversorgung, Aufrüstung der Feuerwehrgerätschaften, Bau einer Kläranlage und einer Mehrzweckhalle und den damit verbundenen öffentlichen finanziellen Aufwendungen in Millionenhöhe, veranschaulichen die Leistungsfähigkeit der damaligen Gemeinde und deren Bürgermeisters Friedrich Würth. Jedoch konnte auch dies 1978 die Eingemeindung Eckersmühlens nicht mehr verhindern. Der Versuch, weiterhin eigenständig zu bleiben, scheiterte wohl an den Gegensätzen zwischen Eckersmühlen und Wallesau in der Frage, ob die Wallesauer Kinder nach Eckersmühlen oder Roth zur Schule geschickt werden sollen.


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Seit der Eingemeindung nach Roth entwickelte sich Eckersmühlen zu einem Wohnsiedlungsdorf. Die Einwohnerzahl stieg seitdem kontinuierlich an und wird wohl in absehbarer Zeit die 3.000er-Grenze vielleicht überschreiten. Die Erschließung von immer weiteren Wohngebieten und die eines Gewerbegebiets sprechen bislang dafür. (1) vgl. Einzelnachweise/Quellen


Politik

DIe politische Struktur in Eckersmühlen ist weitgehend noch vorhanden. In der ehemals selbständigen Gemeinde gibt es noch Ortsvereine der SPD, der CSU und der Jungen Union.

Zudem stellt die SPD Eckersmühlen den amtierenden Bürgermeister Richard Erdmann.

Weitere Stadträte aus Eckersmühlen sind Sonja Möller (ehemals SPD/fraktionslos), Hans-Peter Auer (CSU) und Peter Ulrich (SPD).

Persönlichkeiten

Personen, die aus Eckersmühlen stammten bzw. lebten/leben und/oder wirkten:

  • Rüdiger Oegger (um 1200-vor 1254); Ortsritter und Erbauer der ortsnamengebenden "Oegersmuhl" (ca. 1230)
  • Chunrat de Okersmouhl (um 1280-nach 1306); letzter Ortsritter
  • Friedrich Holzschuher, Deutschordensspitalmeister zu Nürnberg,Erbauer des Kupferhammers und Begründer der Deutschordensgrundherrschaft in Eckersmühlen ab 1376
  • Dorothea von Dannenberg (um 1570-1613); Ortsadelige
  • Derer Diemer von Lindach, Ortsadelige, nachweisbar 1600-1742
  • Pfarrer Georg Sebastian Pacius (Amtszeit 1701-1722); Erbauer der Dreifaltigkeitskirche
  • Lorenzo Salle; Markgräflicher Architekt der Dreifaltigkeitskirche
  • Pfarrer Franz Albrecht Pflaum (Amtszeit 1765-1798); Schriftsteller
  • Johann Michael Schäff; Hammerschmied und Mitbegründer der hiesigen Feuerwehr und Initiator der "Gredl"-Bahnlinie
  • Hans Heckel (1895?- ?); Philosoph und Germanist
  • Pfarrer Ludwig Brendel(1867-1919, Amtszeit 1912-1919); Träger des König Ludwig-Kreuzes 1918
  • Pfarrer Johann Friedrich Konrad Beckhaus (1875-1953, Amtszeit 1920-1937); Widerstandskämpfer während des Dritten Reiches
  • Pfarrer Albert Helmreich (1908-1977; Amtszeit 1938-1954); Widerstandskämpfer während des Dritten Reiches und Mitglied des NKFD (ab 1944)
  • Hans Pflug-Franken (1899 in Fürth; † 1977 in Eckersmühlen), Journalist und Schriftsteller, Pflug-Franken-Straße
  • Fritz Schäff (1900-1998), Heimat- und Geschichtsforscher, setzte sich für den Betrieb des Historischen Eisenhammers Eckersmühlen ein.
  • Erich von dem Bach-Zelewski (1899-1972), Ehem. SS-Obergruppenführer
  • Dr. Günter Wild (Haimpfarrich); Historiker
  • Richard Erdmann; 1. Bürgermeister der Stadt Roth (seit 1999)
  • Andreas Gütig; Personenschützer, Mitwirkender im Roman-Polanski-Film "Der Ghostwriter"
  • Künstlergruppe "KUNST in ECKersmühlen" (seit 2008)

Literatur

  • Jean Schäff: Chronik der Familie Schäff, Eckersmühlen. Staubershammer, 1910, 15 S. [Nicht im Handel erschienen]
  • Fritz Schäff: Pfarrei Eckersmühlen, Band 1: 700-1500; Band 2: 1500–1625; Band 3: 1625–1700; Band 4: 1700–1800 und Band 5: 1800–1900. Landkreisbücherei im Haus des Gastes, Hilpoltstein
  • Fritz Schäff: Heimatgeschichte Eckersmühlen, Band 1 bis 10. Stadtarchiv Roth
  • Stadtplan Roth und Eckersmühlen. Verzeichnis der Straßen und öffentlichen Einrichtungen, Parkplätze, Fernsprechzellen, 1: 20.000. 3., veränderte Auflage. Stuttgart-Bad Cannstatt: Städte-Verlag von Wagner und Mitterhuber, 1976, 59 x 61 cm
  • Stadtplan Roth mit allen Stadtteilen; Stadtkernvergrößerung 1: 10.000; Verzeichnis der Straßen u. öffentlichen Einrichtungen, Parkplätze, Einbahnstraßen, Fernsprechzellen; 1: 20.000. 5., veränderte Auflage. Stuttgart-Bad Cannstatt: Städte-Verlag von Wagner u. Mitterhuber, 1980, 60 x 61 cm (Frühere Aufl. u.d.Titel: Stadtplan Roth und Eckersmühlen)
  • Claus Wittek, Klaus Dösel: Eckersmühlen. Vom Bamberger Lehen zum Ortsteil der Stadt Roth. Ein Streifzug vom 11. Jahrhundert bis heute. Band 1: 1007 bis 1806. Hilpoltstein, 2008, 204 S.
  • Robert Unterburger und Claus Wittek (2): In Memoriam Fritz Schäff – Der letzte Hammerschmied. In: Museumskurier Roth - Mitteilungen des Fabrikmuseums Roth, Heft 7, 2008 [anläßlich des zehnten Todestages von Fritz Schäff (1900 bis 1998)]
    • Extradicke Auflage des Museumskuriers. Historischer Verein beleuchtet seine eigene Geschichte und das Leben von Hammerschmied Fritz Schäff. In: Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung vom 30. Dezember 2008 - RHVZ
  • Robert Unterburger: "Lebensbilder aus acht Jahrhunderten-100 Persönlichkeiten aus dem Landkreis Roth", ISBN 3-9801 169-9-9, Hrsg.: Landkreis Roth
  • Claus Wittek: "Ortspfarrer der besonderen Art und Menschen wie du und ich-12 Lebensbilder aus vier Jahrhunderten der evangelischen Pfarrgemeinde Eckersmühlen", (c)2009, Ohne ISBN, Eigenverlag
  • Claus Wittek (Hrsg.): "Ortspfarrer vs. Ortsgruppenleitung-Der Leserbriefkrieg zwischen Pfarrer Beckhaus, Eckersmühlen und der NSDAP-Ortsgruppenleitung Roth im Januar/Februar 1934", (c) 2009, Ohne ISBN, Eigenverlag
  • Claus Wittek: "Auf den Spuren des Deutschen Ritterordens im Landkreis Roth", (c) 2010, Ohne ISBN, Eigenverlag
  • Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz "Flugblätter des Nationalkomitees Freies Deutschland" S. 323, (c) 1989, ISBN 3-88226-480-2
  • Personenverzeichnis der Ludwig-Maximilian-Universität München für das Winterhalbjahr 1914/15
  • Claus Wittek: "Der Nachtwächter aus Eckersmühlen - Erich von dem Bach-Zelewski - Der Versuch einer deutschen Lebensbeschreibung", (c) 2010, ohne ISBN, Eigenverlag


Heimatkundliche Streifzüge

  • Heimatkundliche Streifzüge. Schriftenreihe des Landkreises Roth. Heft 1, 1982, Hilpoltstein: Druckerei Millitzer, ISSN 0724-1100 - im Netz
  • Fritz Schäff (1900 bis 1998). In: Heimatkundliche Streifzüge, Hilpoltstein: Druckerei Millitzer, Jahrgang 1998, Heft 17, 96 S.
  • Persönlichkeiten: Karl August Reichsgraf von Reisach zum 200. Geburtstag, Anton Seitz zum 100. Todestag, Fritz Schäff zum 100. Geburtstag. In: Heimatkundliche Streifzüge, Jahrgang 2000, Heft 19

Siehe auch

Weblinks

  • Klaus Dösel, Claus Wittek: Chronik Eckersmühlen - im Netz
  • Historischer Eisenhammer Eckersmühlen, 15. Oktober 2004 - im Netz
  • Künstlergruppe "KUNST in ECKersmühlen" - im Netz

Einzelnachweise und Anmerkungen

(1)

  • Fritz Schäff: Pfarrei Eckersmühlen, Band 1: 700-1500; Band 2: 1500–1625; Band 3: 1625–1700; Band 4: 1700–1800 und Band 5: 1800–1900. Landkreisbücherei im Haus des Gastes, Hilpoltstein
  • Fritz Schäff: Heimatgeschichte Eckersmühlen, Band 1. Stadtarchiv Roth
  • Claus Wittek, Klaus Dösel: Eckersmühlen. Vom Bamberger Lehen zum Ortsteil der Stadt Roth. Ein Streifzug vom 11. Jahrhundert bis heute. Band 1: 1007 bis 1806. Hilpoltstein, 2008
  • Eigener Bearbeitungsstand der Ortsgeschichte Eckersmühlen von Claus Wittek
  • Claus Wittek: Chronik Eckersmühlen - im Netz

(2) Vgl. auch: Theatrum Historica - Heimathistorische Informationen aus Roth und Umgebung - im Netz