Edgar Burkart

Aus Franken-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Burkart.jpg

Inhaltsverzeichnis

Leben und Werk

Edgar Burkart (* 28. April 1944 in Würzburg, † 12. Februar 2011 in Fürth), Spitzname "Lohner", war von 1989 bis 1996 Präsident der Spielvereinigung Fürth, bis 2010 Vizepräsident des Fusionsvereins SpVgg Greuther Fürth unter seinem Nachfolger Helmut Hack.

Lebenslauf

Edgar Burkart war schon in seiner Kindheit ein begeisterter Fußballer. Seine ständige Anwesenheit auf dem Lohnert-Sportplatz in der Fürther Südstadt brachte ihm den Spitznamen „Lohner“ ein Burkart übernahm 1974 die ersten Ämter im Verein, war ab 1975 Abteilungsleiter der Fußball-Amateure und von 1989 an auch Präsident der SpVgg. Unter seiner Führung schaffte die SpVgg auch die Rückkehr von der Landesliga bis in die Regionalliga. 1995 kam es zu ersten Gesprächen mit dem damaligen Präsidenten des TSV Vestenbergsgreuth, Helmut Hack. Gemeinsam realisierten sie den Zusammenschluss der beiden Vereine, der 1996 umgesetzt wurde und bereits 1997 den Aufstieg in die 2. Bundesliga erbrachte.

Im Dezember 2008 erlitt Burkart einen Kreislaufkollaps, doch er ließ es sich auch weiterhin nicht nehmen, die meisten Heimspiele seines Vereins zu besuchen. Am 12. Februar 2011 starb er nach einem längeren Krankenhausaufenthalt.

Kleeblatt-Urgestein

Burkart galt als echtes Kleeblatt-Urgestein und gleichzeitig als ein wandelndes Lexikon über die Geschichte des Vereins. Er ging keiner Diskussion aus dem Wege, war auch immer als Ansprechpartner für Fans und Journalisten zur Stelle. Legendär ist sein Ausspruch „Iiech sooch edz dazu amol ans“.

Literatur