Elke Wollmann

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Die Schauspielerin Elke Wollmann wuchs in Amberg auf und erhielt ihre Ausbildung an der Theaterschule „Der Keller“ in Köln. Elke Wollmann war Sängerin in verschiedenen Folk- und Rockbands – heute hat sie eine Vorliebe für Jazz und Chansons. Nach einem Festvertrag in Wuppertal führten sie ihre Engagements u. a. an die Theater Mainz und Braunschweig, wie die Bühnen der Stadt Lübeck und Krefeld. Zu sehen war Elke Wollmann als Blanche in „Endstation Sehnsucht“, Nora, Medea und Piaf. Seit 2002 ist die Darstellerin fest im Ensemble des Staatstheaters Nürnberg.

Elke Wollmann lebt in der fränkischen Schweiz in einem alten Bauernhaus, hat eine Tochter und liebt das Klettern am Fels, auch Alpin-Touren bis zu 800 Metern Höhenunterschied. Sie ist eine leidenschaftliche Leserin und schätzt das Reduzierte, erzählte sie im NZ-Gespräch. Die Sehnsucht nach Klarheit bestimmte lange Zeit ihre Lebenshaltung. Nach fast 20 Jahren im Norden ist die Ambergerin wieder in südlicheren Gefilden Deutschlands angelangt und genießt am Theaterspielen das „Ausprobieren dürfen“: „Der Weg interessiert mich eher, als das Ziel.“ Sich selbst beschreibt sie als chaotisch, als Kämpfernatur und als jemanden, der sagt, was er denkt und über sich selbst lachen kann.

In der Spielzeit 2007/2008 ist sie in Nürnberg zu sehen in:

  • „Die Dreigroschenoper“ (Jenny)
  • „Der Gott des Gemetzels“ (Veronique Houillé)
  • „Bernarda Albas Haus“ (Angustias)
  • „Verbrennungen“ (Nawal)
  • „Sekretärinnen“ (Sekretärin 6)
  • „Das Urteil von Nürnberg“ (Frau Berholt)


Artikel in der NZ:

  • Originaltext! Dieser Text stammt aus der Nürnberger Zeitung, ist urheberrechtlich geschützt und deshalb nicht editierbar. Das Anlegen weiterer Abschnitte ist aber durchaus erwünscht!

Vorlage:NZ:Elke Wollmann

Siehe auch

Weblinks

  • Staatstheater Nürnberg - online