Wie Veit Stoß einmal einen Auftrag völlig missverstand.
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Albrecht Dürer als Hasenzüchter.
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Hans Sachs lässt sich nicht so einfach den Mund verbieten.
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Willibald Pirckheimer lässt sich von Freund Dürer portraitieren.
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Ein weitgehend unbekanntes Werk von Martin Behaim.
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Hans Sachs scheitert mit dem Versuch, sich als Weihnachtsmann zu verkleiden.
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Veit Stoß war nicht nur ein begnadeter Bildhauer, sondern beherrschte auch Fremdsprachen.
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Raubritter Eppelein heimst bei den Dürers statt Kunstwerken nur Langohren ein.
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Ein berühmter Nürnberger Straßenkünstler der Gegenwart machte offenbar schon vor 500 Jahren Furore.
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Als Albrecht Dürer einmal in der Kneipe falsch verstanden wurde.
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Die Wahrheit über die Entstehung des „Großen Rasenstücks“.
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Durch eine städtische Hinweistafel wurde Eppeleins berühmter Sprung um ein Haar zunichte gemacht.
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Die wahre Entstehungsgeschichte der „Betenden Hände“ dürfte so manchen Kunsthistoriker überraschen.
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Wie man hier unschwer erkennen kann, sind Gewichtsprobleme kein Phänomen der Neuzeit.
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Dürers Hasenmanie, die hier wieder einmal offen zu Tage tritt, ist in der offiziellen Kulturgeschichte leider nur durch ein einziges Bild überliefert.
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Auch die historischen Nürnberger Stadtbüttel hatten schon ihre helle Freude an zweifelhaften Wortspielen.
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Wohl auch wegen der blutigen Entstehungsgeschichte ist von diesem Kunstwerk Dürers so gut wie nichts bekannt.
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Manchmal pflegte Veit Stoß seinen Beruf allzu wörtlich zu nehmen.
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Die Anfänge der Straßensammlung waren ganz anders als gedacht.
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Dürers Maltechniken erregten bei manchen seiner Kunden Anstoss.
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Hans Sachs schrieb zwar lustige Texten, war aber empfindlich gegenüber persönlichen Anspielungen.
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Bei schlechter Auftragslage verlegte sich Veit Stoß aufs Schnorren.
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Albrecht Dürer war auch bei seinen Arbeitsmaterialien revolutionär.
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Caritas Pirckheimer beim Speisen die Wasservögel.
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Hans Sachs erfindet den Halbschuh.
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Albrecht Dürer malt den perfekten Greis.
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