Günter Dippold

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Im Pfalzmuseum Forchheim, stellt Günter Dippold mit anderen Mitwirkenden das Buch "Selten und schön. Archäologische Kostbarkeiten aus der Vor- u. Frühgeschichte Oberfrankens" vor. V.li.: Björn-Uwe Abels (Autor), Günter Dippold (Herausgeber), Helmut Voß (Autor).

Günter Dippold (*1961 in Schney) ist ein fränkischer Historiker und Volkskundler. Seit 1994 ist er Bezirksheimatpfleger im Regierungsbezirk Oberfranken. Er war Lehrbeauftragter an fränkischen Universitäten.


Inhaltsverzeichnis

Leben

Ab 1992 war er Leiter des Deutschen Korbmuseums in Michelau i.OFr.

1994 wurde er zum Leiter des Sachgebiets Kultur- und Heimatpflege beim Bezirk Oberfranken ernannt. Daneben übernahm er von 1995 bis 2002 einen Lehrauftrag für Historische Hilfswissenschaften an der Universität Bayreuth. Von 2000 bis 2004 war Dippold als Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Volkskunde / Europäische Ethnologie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg tätig und wurde dort im Juli 2004 zum Honorarprofessor ernannt.

Nach seinem Studium der Geschichte und Volkskunde an den Universitäten Bamberg, Regensburg und Erlangen-Nürnberg promovierte er 1993 in Bamberg über die Konfessionalisierung am Obermain.

Dippold ist seit 1997 1. Vorsitzender des Geschichtsvereins Colloquium Historicum Wirsbergense (CHW) und seit 1998 1. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft oberfränkischer Museen und Sammlungen. Er ist Mitglied im Vorstand des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege.

Im Jahr 2004 wurde er zum Honorarprofessor für Volkskunde / Europäische Ethnologie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg berufen. Er ist Verfasser und Herausgeber zahlreicher Monografien und Aufsätze zur fränkischen Landesgeschichte.

Seit Januar 2009 ist er 1. Vorsitzender des Caritasverbandes für den Landkreis Lichtenfels.

Auszeichnungen

Literatur

Siehe auch

Weblinks