Hermann Imhof

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MdL Hermann Imhof
©: Harald Sippel/NZ

Hermann Imhof (* 16. April 1953 in Nürnberg) ist CSU-Politiker und seit 2003 Landtagsabgeordneter für den Nürnberger Osten.

Inhaltsverzeichnis

Leben und Wirken

Hermann Imhof ist römisch-katholischen Glaubens. Er ist verheiratet mit Sonja Imhof. Er hat drei Kinder sowie zwei Enkelkinder.

Imhof machte 1970 den Realschulabschluss und absolvierte dann eine Lehre im Grand Hotel als Hotelkaufmann. 1981 legt er die Prüfung zum Betriebswirt ab. Als berufliche Station schloss sich dann nach dem Wehrdienst der Caritasverband an, bei dem Imhof zunächst Personalleiter und dann Direktor war. Nach seiner Wahl in den Nürnberger Stadtrat (1996) wurde Imhof dann 1998 stellvertretender Geschäftsführer in der katholischen Stadtkirche. Seit 1993 ist Imhof CSU-Mitglied und war dann Fraktionssprecher für Jugend, Familien und Soziales.

Imhof war Aufsichtsrat der WBG, der Noris Arbeit sowie im Verwaltungsrat der Klinikums und im Verwaltungsausschuss der Arbeitsamts Nürnberg. Der Familienpolitiker hat zahlreiche Ehrenämter inne und hat am Grundsatzprogramm der CSU mitgewirkt. Er ist Mitglied im Sozial- und im Hochschulausschuss, aber auch in der Arbeitsgruppen Verwaltungsreform, aktive Bürgergesellschaft und Entwicklungspolitik.

Der leidenschaftliche Jogger hat als Hobbies Bergwandern, Schwimmen im Meer, Reisen in ferne Länder. Er liest gerne und geht gerne ins Theater.

Literatur

  • Gerangel um Stoiber-Erbe. Fußvolk zeigt die Zähne. In der CSU werden offen wie nie Forderungen nach einem sofortigen Rückzug von Ministerpräsident Stoiber laut. In: Focus online vom 19. Oktober 2005 - Focus.de
  • Bettina Bäumlisberger und Christian Sturm: SPITZELAFFÄRE. Die schöne Querulantin. Mit ihrer Forderung nach einem Rückzug Stoibers hält die Fürther Landrätin Gabriele Pauli die CSU und ihren Vorsitzenden auf Trab. In: FOCUS Nr. 1 (2007), 30. Dezember 2006 - Focus.de
  • André Fischer: Imhof über Becksteins Rückzug. «Wir haben Vertrauen verloren». In: Nürnberger Zeitung Nr. 232 vom 3. Oktober 2008, S. 13 - NZ

Siehe auch

Weblinks