Juden in Kolmsdorf

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Juden in Kolmsdorf sind wohl im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts nach Kolmsdorf gezogen.

Geschichte

Die wohl vor 1800 errichtete jüdische Gemeinde Kolmsdorf endete - oder bald danach - mit dem Wegzug der Familie Silbermann nach Bischberg 1854.

Synagoge

Im Haus Hauptstraße 10/12, einem stattlichen Mansardbau, der um 1800 errichtet wurden, wohnte die Familie Silbermann. Diese stellte darin einen Raum als Synagoge zur Verfügung und ein Zimmer zum Unterricht der Kinder jüdischen Glaubens. Im Keller des Hauses ist die damals eingerichtete Mikwe heute noch vorhanden.