Markus Forster

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Markus Forster
Foto: Roland Fengler/NZ

Markus Forster, geboren am 8. April 1975 in Roth, ist Langdistanz-Triathlet und wohnt in Burgoberbach im Landkreis Ansbach. Beruflich arbeitet Forster als Schornsteinfeger.

Beim ersten Ironman in Roth im Jahr 1988 engagierte sich Forster noch als Helfer. Ein Jahr später startete er bereits mit seiner Karriere als Aktiver. Sein Durchbruch gelang ihm mit einem siebten Platz beim Ironman auf Hawaii im Jahr 2002. Auch in Roth war er als Siebter im Ziel angekommen. Dabei bestreitet Forster erst seit seiner verpatzten Qualifikation für die Olympischen Spiele im Jahr 2000 in Syndney Langdistanz-Rennen (bei den Olympischen Spielen wird der Triathlon über die Kurzdistanz ausgetragen).

Bei seinem ersten Ironman im Jahr 2000 in der Schweiz landete Forster auf dem fünften Platz. Große Erfolge erzielte der gebürtige Rother auch im Duathlon: Im Jahr 2002 errang er den Deutschen Meistertitel, wurde Vize-Europameister und Zweiter beim Powerman in den Niederlanden.

Markus Forster war während seiner ersten Starts in Roth wie Stefan Holzner, Thomas Hellriegel und Faris Al-Sultan Mitglied des Corpus-Teams von Jürgen Sessner. Nachdem er von Opel ein finanziell attraktiveres Angebot bekommen hatte, wechselte er das Team und startete im Jahr 2003 erstmals beim Ironman Germany in Frankfurt am Main. Dort belegte er den neunten Platz, ein Jahr später landete er auf dem achten Rang, im Jahr 2005 wurde er Dritter.

Im Jahr 2006 gewann Markus Forster den Ironman Wisconsin. Im Jahr 2007 kehrte er zum Quelle Challenge Roth zurück und wurde Siebter.


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