Michael Frieser

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Michael Frieser (* 30. März 1964 in Nürnberg) ist Rechtsanwalt und seit 27. September 2009 direkt gewählter CSU-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Nürnberg-Süd (mit Schwabach).

Michael Frieser
© Harald Sippel/NZ

Inhaltsverzeichnis

Leben und Wirken

Schule und Studium

Michael Frieser legte 1984 das Abitur am Willstätter-Gymnasium ab und studierte danach an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rechtswissenschaft. 1993 folgte das zweite Staatsexamen.

Berufliche Tätigkeiten

Zwischen 1994 und 1996 arbeitete Frieser als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag.

Von Oktober 2003 bis Oktober 2009 war Michael Frieser Vorsitzender der CSU-Stadtratsfraktion. Seit 1996 ist er bei der Rudolf Wöhrl AG Syndikusanwalt und damit zuständig für das Gesellschafts- und Vertragsrecht im Unternehmen.

Politischer Werdegang

Schon 1980 trat Frieser in die CSU-Nachwuchsorganisation "Junge Union" ein. Er wurde 1996, 2002 und 2008 in den Stadtrat gewählt, dem er bis 19.11.2009 angehörte. 2009 wurde Frieser in den Deutschen Bundestag gewählt. Dort ist er Mitglied im Rechts- und im Innenausschuss sowie im Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe. Darüber hinaus ist Frieser stellvertretender Kreisvorsitzender der CSU Nürnberg-Ost und stellvertretender Bezirksvorsitzender der CSU Nürnberg-Fürth-Schwabach.

Hobbies und Ehrenämter

Der leidenschaftliche Chorsänger wurde 2006 zum Vizepräsidenten des Verbands Deutscher Konzertchöre in Bayern e.V. gewählt. Ein weiteres Ehrenamt ist seine Mitgliedschaft im Vorstand der CSU-nahen Fränkischen Gesellschaft. Frieser ist Gründungsmitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Nürnberg/Mittelfranken.

Siehe auch

Weblinks

  • Michael Frieser, MdB (CSU) - im Netz
  • Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V. - Arbeitsgemeinschaft Nürnberg-Mittelfranken - im Netz