Michael Webersinn

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Michael Webersinn fungierte von 1997 bis 2003 als Umweltreferent in Nürnberg. Er war nach Rolf Praml und Frank Schmidt (beide SPD) Nürnbergs dritter Umweltreferent. Webersinn gehört der CDU an und wurde von der Nürnberger CSU-Fraktion als Referent vorgeschlagen, musste dann aber im Zuge der Rathaus-Kooperation zwischen CSU, SPD und Grünen gehen, um dem damaligen CSU-Fraktionsvorsitzenden Klemens Gsell auf der Regierungsbank des Nürnberger Rathauses Platz zu machen. Webersinn arbeitet jetzt als Anwalt für Umweltrecht, Immissionsschutzrecht und Abfallrecht in seiner Heimatstadt Lüneburg, bekommt aber 70 Prozent seines Referentengehaltes von der Stadt Nürnberg weiter bezahlt.

Ab dem Jahr 2008 wird das Nürnberger Umweltreferat übrigens erstmals mit einem Grünen besetzt, dem langjährigen Leiter des Chemischen Untersuchungsamtes Peter Pluschke. Die Grünen hatten unter anderem mit einem Bürgerbegehren, aber auch mit ihrer Ablehnung der von Oberbürgermeister Ulrich Maly vorgelegten Einsparungsvorschläge für die Referentenbank, dafür gesorgt, dass das Umweltreferat in Nürnberg erhalten bleibt.
Michael Webersinn


Artikel in der NZ

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