Steigerwald

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Iphofener Eulenturm mit Herrengraben im Steigerwald
Datei:Iphofen.jpg
Weinstadt Iphofen im Steigerwald

Der Naturpark Steigerwald im Herzen Frankens ist das ökologisch wertvollste Laubwaldgebiet Bayerns. Und auch wenn die Pläne für die Ausweisung eines Nationalparks in der Region vorerst ad acta gelegt scheinen, bietet der Steigerwald nach wie vor eines der idyllischsten Naherholungsgebiete in Süddeutschland – und lockt nicht nur als „Genussland zwischen Wein und Bier“.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Der Steigerwalderstreckt sich mit seinen Ausläufern von

Das Gebiet des Steigerwaldes umfasst eine Fläche von 1280 km² und verteilt sich auf die drei fränkischen Regierungsbezirke mit den Landkreisen Bamberg/Oberfranken, Erlangen-Höchstadt/Mittelfranken, Haßberge/Unterfranken und Kitzingen/Unterfranken, Neustadt an der Aisch/Mittelfranken, Schweinfurt/Unterfranken.

Geologie und Klima

Flora und Fauna

Geschichte

Klöster im Steigerwald


Burgen und Schlösser im Steigerwald

es werden auch solche Bauten mit aufgenommen, die im Sprachgebrauch "Schlössla" heißen.
Schloss Aschbach (nicht zu besichtigen)
oberes Schloss in Bischberg, heute Gaststättenbertrieb in Bischberg
unteres Schloss in Bischberg, ist Gastronomiebetroeb in Bischberg eingerichtet
Schloss Dankenfeld, nur noch in Überresten vorhanden
Burgruine Wallburg
Schloss Frenshof, heute Gasthaus
Burg Lisberg (nicht zu besichtigen)
altes Schloss Grasmannsdorf (nicht zu besichtigen)
neues Schloss Grasmannsdorf (nicht zu besichtigen)
Schloss Weißenstein in Pommersfelden
Schloss Trabelsdorf, heute Rathaus der Gemeinde Lisberg-Trabelsdorf
Schloss Treppendorf, (nicht zu besichtigen)
Schloss Tretzendorf, heute Rathaus der Gemeinde Oberaurach
Schloss Tütschengereuth, heute Gaststättenbetrieb

Bewohner

Wirtschaft

Tourismus

Der Steigerwald ist v.a. für Wanderer und Radausflüge empfehlenswert, ebenso für den Reitsport. Die unterfränkischen Weinorte Prichsenstadt oder Volkach sind nicht weit entfernt.

Zu erwähnen wäre auch das Freizeitland Geiselwind, nahe der Autobahn A 3. Öffnungszeiten von Mai bis September meist täglich von 9:00 - 17:00 Uhr, April und Oktober nur am Wochenende.

Literatur

  • Mathias Orgeldinger: Im Urwald der Zukunft. In: Nürnberger Zeitung vom 7. Juni 2007 (oder: 2008?)

Weblinks