Steigerwald
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Der Naturpark Steigerwald im Herzen Frankens ist das ökologisch wertvollste Laubwaldgebiet Bayerns. Und auch wenn die Pläne für die Ausweisung eines Nationalparks in der Region vorerst ad Acta gelegt scheinen, bietet der Steigerwald nach wie vor eines der idyllischsten Naherholungsgebiete in Süddeutschland – und lockt nicht nur als „Genussland zwischen Wein und Bier“.
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Geographie
Der Steigerwalderstreckt sich mit seinen Ausläufern von
- West nach Ost von Breitbach/Unterfranken bis auf das Gebiet der Stadt Bamberg/Oberfranken
- Nord nach Süd Schweinfurt/Haßfurt/Unterfranken bis nach Uffenheim/Mittelfranken
Das Gebiet des Steigerwaldes umfaßt eine Fläche von 1280 qkm und verteilt sich auf die drei fränkischen Regierungsbezirke mit den Landkreisen Bamberg/Oberfranken, Erlangen-Höchstadt/Mittelfranken, Haßberge/Unterfranken und Kitzingen/Unterfranken, Neustadt an der Aisch/Mittelfranken, Schweinfurt/Unterfranken.
Geologie und Klima
Flora und Fauna
Geschichte
Klöster im Steigerwald
- Kloster Ebrach, nun Justizvollzugsanstalt
- Kloster Schlüsselau, zwischen 1949 und 1968 Karmelitinnenkloster. Die Nonnen zogen dann nach Erlangen-Büchenbach
Gotteshäuser im Steigerwald
Burgen und Schlösser im Steigerwald
- es werden auch solche Bauten mit aufgenommen die im Sprachgebrauch "Schlößla" heißen.
- Schloss Aschbach (nicht zu besichtigen)
- oberes Schloß in Bischberg, heute Gaststättenbertrieb in Bischberg
- unteres Schloß in Bischberg, ist Gastronomiebetroeb in Bischberg eingerichtet
- Schloß Dankenfeld, nur noch in Überresten vorhanden
- Schloß Frenshof, heute Gasthaus
- Burg Lisberg (nicht zu besichtigen)
- altes Schloß Grasmannsdorf (nicht zu besichtigen)
- neues Schloß Grasmannsdorf (nicht zu besichtigen)
- Schloß Trabelsdorf, heute Rathaus der Gemeinde Lisberg-Trabelsdorf
- Schloß Treppendorf, (nicht zu besichtigen)
- Schloß Tretzendorf, heute Rathaus der Gemeinde Oberaurach
- Schloß Tütschengereuth, heute Gaststättenbetrieb
Bewohner
Wirtschaft
Tourismus
Der Steigerwald ist v.a. für Wanderer und Radausflüge empfehlenswert, ebenso für den Reitsport. Die unterfränkischen Weinorte Prichsenstadt oder Volkach sind nicht weit entfernt.
Zu erwähnen wäre auch das Freizeitland Geiselwind, nahe der Autobahn A3. Öffnungszeiten von Mai-September meist täglich von 9:00 - 17:00 Uhr, April und Oktober nur am Wochenende.
Literatur
- Mathias Orgeldinger: Im Urwald der Zukunft. In: Nürnberger Zeitung vom 7. Juni 2007 (oder: 2008?)

