Von Aufseß (Adelsgeschlecht)

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Die Familie von Aufseß beginnt ihre Stammreihe mit dem 1296 genannten Otto von Aufseß. Mit diesem beginnt die durchgängige Genealogie.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

1114 wird ein "Herolt de Ufsaze" erwähnt; jedoch erst mit Otto von Aufseß, genannt 1296, setzt die durchgängige Ahnenreihe an.

Die Nobilitierung in den Reichsgrafenstand erhielten am 24. März 1695 die Brüder Johann Friedrich von Aufseß und Christoph Wilhelm von Aufseß

In den Reichsfreiherrnstand wurden am 24. November 1714 folgende Personen erhoben: Carl Sigmund von Aufseß, Ernst Alexander von Aufseß, Carl Friedrich von Aufseß, Carl Heinrich von Aufseß und Heinrich Christoph von Aufseß

Nach der Mediatisierung wurden die von Aufseß am 18. Januar 1813 in die bayerische Freiherrenklasse immatrikuliert und erhielten am 28. November 1882 die Genehmigung, sich mit allen Familienangehörigen Freiherr von und zu Aufseß zu nennen.

Linien der Familie

Diese beginnen mit der Immatrikulation in Bayern am 18. Januar 1813

I. Linie (Unter-Aufseß) (luth. und kath. Hans Philipp Werner Christian Gottlob Franz Freiherr von und zu Aufseß (* 7. September 1801 auf Schloss Unteraufseß; † 6. Mai 1872 in Münsterlingen, Thurgau (Schweiz)); Gründer des Germanischen Nationalmuseums zu Nürnberg

II. Linie (Oberaufseß) (luth.); Hans Max Otto Hermann Karl Gustav Freiherr von und zu Aufseß (* 4. August 1908 in Berchtesgaden; † 1993) Rechtsanwalt, Generaldirektor der Herzoglichen Coburg´schen Hauptverwaltung, Fränkischer Schriftsteller u.a. "Der Franke ist ein Gewürfelter". In Hofeck bei Hof verfügte die Familie über einen Ansitz.

Besitzungen

Freienfels; Oberaufseß ob Aufseß; Unteraufseß Wüstenstein;

Familienmitglieder

Literatur

  • Der in Bayern immatrikulierte Adel, Band XVI, Seite 163

Siehe auch

Weblinks