Wallfahrtskirche Maria Limbach

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Die Wallfahrtskirche Maria Limbach nahe am Ort Limbach ist eine in das 15. Jahrhundert zurückgehende Kult- und Wallfahrtsstätte.
Kirche von außen

Die vom Baumeister Balthasar Neumann errichtete Wallfahrtskirche Maria Limbach, liegt vor dem Steigerwald. Den Auftrag zum Bau des Gotteshauses erteilte der Würzburger Fürstbischof Friedrich Carl von Schönborn. Diesem wurde angeblich auf Fürsprache der Muttergottes zu Limbach von einem Hüftleiden geheilt, weshalb er gelobte die Kirche zu erweitern.

Während die Kirche von außen schlicht und wuchtig wirkt, dominieren am Langhaus Kombinationen großer Rundbogenfenster mit kleineren Segmentbogenfenstern. Neumann verzichtete größtenteils auf schmückende Elemente, einzige Ausnahme bildet das Schönbornwappen im Giebelfeld.

Im Inneren der Kirche

Die Weihe der Kirche erfolgte am 13. September 1755 durch Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim.


Literatur

Siehe auch

Weblinks