Willibaldsburg Eichstätt

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Die Willibaldsburg in Eichstätt (heute Oberbayern, bis 1972 Regierungsbezirk Mittelfranken) wurde um 1353 errichtet. Sie war bis ins 18. Jahrhundert repräsentative Burg und Residenz der Eichstätter Bischöfe.

Willibaldsburg

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Bischof Johann Konrad von Gemmingen ließ die Burg ab 1609 zu einem Renaissance-Schloss umbauen. 1725 zogen die Bischöfe in die neue Stadtresidenz. Fortan diente die Willibaldsburg als Amtssitz und Gefängnis, bevor sie 1806 in Privatbesitz überging. 1829 kaufte der Staat die mittlerweile verwahrloste Burg auf.

Die Burg heute

Die Burg beherbergt heute das naturkundliche Jura-Museum. Es besitzt zahlreiche fossile Stücke, darunter den berühmten Eichstätter Archaeopteryx. Ebenfalls ein Teil der Burg ist das Museum für Ur- und Frühgeschichte. Es zeigt die Entwicklungsgeschichte der Region von der Steinzeit bis zum Frühmittelalter.

Karte

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Siehe auch

Weblinks